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Los-Nr.: 141 im Frühling, Öl Dora Stetter 1881 - 1968 Signatur: sign. Erhaltung: altersgemäß Rahmung: gerahmt Maße in cm: 37 x 50 Rufpreis: 800 Schätzpreis: 1000 - 1200 |
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| Dora, 1881 Bayreuth - 1968 Ahrenshoop; Schülerin bei Corinth + Segal in Berlin, 1911 erster Aufenthalt in Ahrenshoop, Mitglied im Verein Berliner Künstlerinnen, ab 1927 auf dem Fischland ansässig.Lit: KLA,, | ||
| Gebot, schriftliche bzw. telefonische gebote an christopherwalther@t-online.de senden. bitte name, adresse, telnr, losnr. und gebotshöhe angeben. | ||
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Los-Nr.: 142 hügelige Landschaft, Mischt. Maria Slavona 1865 - 1931 Signatur: sign. Erhaltung: guter Zustand Rahmung: gerahmt Maße in cm: 49 x 64 Rufpreis: 600 Schätzpreis: 800 1000 |
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| Maria Slavona, eigentlich Marie Dorette Caroline Schorer (* 14. März 1865 in Lübeck ¬ 10. Mai 1931 in Berlin) war eine deutsche Malerin des Impressionismus. Bei ihrem Tod galt sie neben Dora Hitz als bedeutendste deutsche Malerin ihrer Zeit. | ||
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Los-Nr.: 143 Blumen, Öl Dora Stetter 1881-1968 Signatur: signiert Erhaltung: guter Zustand Rahmung: gerahmt Maße in cm: 52 x 44 Rufpreis: 800 Schätzpreis: 900 - 1100 |
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Dora, 1881 Bayreuth - 1968 Ahrenshoop; Schülerin bei Corinth + Segal in Berlin, 1911 erster Aufenthalt in Ahrenshoop, Mitglied im Verein Berliner Künstlerinnen, ab 1927 auf dem Fischland ansässig.Lit: KLA,, |
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Los-Nr.: 144 Auf zum Fang, Aqua. Gerhard Vontra 1907 - 1990 Signatur: sign. Erhaltung: guter Zustand Rahmung: gerahmt Maße in cm: 45 x 58 Rufpreis: 450 Schätzpreis: 500 - 600 |
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| Gerhard Vontra, Maler und Zeichner, arbeitete zeitweise für mehr als 20 Zeitschriften, darunter dem Simplicissimus. Er lebte in Prerow und war auf allen Festen und Märkten als Zeichner für Familienportraits aktiv. | ||
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Los-Nr.: 145 Am Wasser, Zeichnung Friedrich Wachenhusen 1859 - 1925 Schwerin Signatur: Nachl. Erhaltung: guter Zustand Rahmung: gerahmt Maße in cm: 29 x 23 Rufpreis: 250 Schätzpreis: 250 - 300 |
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Wachenhusen, Friedrich 1859 Schwerin - 1925 Schwerin; Mitbegründer der Ahrenshooper Künstlerkolonie, Akademie Karlsruhe, Akademie bei Th. Hagen und Akademie Berlin bei Eugen Bracht. Über Weimar fand er zum Impressionismus. Seine Landschaften fanden auf den Großen Kunstausstel-lungen Anerkennung. 1897 baute er ein Haus am Schifferberg 10 in Ahrenshoop, lebte auch in Schwerin-Görries. Nach 1918 zog er sich nach Schwerin zurück. Lit: Th-B; Künstlerlexikon Ahrenshoop |
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Los-Nr.: 146 Hiddensee, Öl Julie Wolfthorn 1864 - 1944 Signatur: sign. Erhaltung: guter Zustand Rahmung: gerahmt Maße in cm: 21 x 28 Rufpreis: 1500 Schätzpreis: 1700 - 1900 |
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| Julie Wolfthorn, 1864 - 1944, Malerin, Zeichnerin und Grafikerin der Moderne. Ab 1890 studierte sie Malerei und Grafik in Berlin und ab 1892 an der Pariser Académie Colarossi bei Gustave Courtois und Edmond Aman-Jean. 1893 kehrte sie nach Berlin zurück und lebte von 1908 bis 1911 als „Malerin“ in Berlin. 1895 besuchte sie die von Curt Herrmann geleitete Zeichen- und Malschule für Damen. Im Jahr 1897 verbrachte sie den Sommer in der Künstlerkolonie Worpswede, deren Atmosphäre sie aber nicht für sie einnahm. 1898 wurde sie als eine von vier kunstschaffenden Frauen Gründungsmitglied der Berliner Secession, die sie zusammen mit Max Uth, Hugo Lederer und anderen verließ, da sie sich benachteiligt fühlte. Ihrem Anliegen zwei Jahre später, dies rückgängig zu machen, wurde nicht entsprochen. |
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Los-Nr.: 147 Ausflug, Mischt. Julie Wolfthorn 1864 - 1944 Signatur: monogr.. Erhaltung: guter Zustand Rahmung: gerahmt Maße in cm: 9 x 19 Rufpreis: 300 Schätzpreis 400 - 500 |
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| Julie Wolfthorn (Hiddensoer Künstlerinnenbund) 1864 Thorn, Westpreußen 1944 im Ghetto Theresienstadt war Malerin. |
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Los-Nr.: 148 Portrait, Mischt. Julie Wolfthorn 1864 - 1944 Signatur: signiert Erhaltung: altersgemäß Rahmung: gerahmt Maße in cm: 53 x 39 Rufpreis: 800 Schätzpreis: 1000 - 1200 |
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| Julie Wolfthorn, 1864 - 1944, Malerin, Zeichnerin und Grafikerin der Moderne. Ab 1890 studierte sie Malerei und Grafik in Berlin und ab 1892 an der Pariser Académie Colarossi bei Gustave Courtois und Edmond Aman-Jean. 1893 kehrte sie nach Berlin zurück und lebte von 1908 bis 1911 als „Malerin“ in Berlin. 1895 besuchte sie die von Curt Herrmann geleitete Zeichen- und Malschule für Damen. Im Jahr 1897 verbrachte sie den Sommer in der Künstlerkolonie Worpswede, deren Atmosphäre sie aber nicht für sie einnahm. 1898 wurde sie als eine von vier kunstschaffenden Frauen Gründungsmitglied der Berliner Secession, die sie zusammen mit Max Uth, Hugo Lederer und anderen verließ, da sie sich benachteiligt fühlte. Ihrem Anliegen zwei Jahre später, dies rückgängig zu machen, wurde nicht entsprochen. | ||
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Los-Nr.: 149 junge Frau, Aqua. Augusta von Zitzewitz 1880 - 1960 Signatur: sign. Erhaltung: Rahmung: gerahmt Maße in cm: 27 x 21 Rufpreis: 120 Schätzpreis: 200 - 300 |
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| Augusta von Zitzewitz,(Hiddensoer Künstlerinnenbund) 1880 Berlin - 1960 ebd., Augusta von Zitzewitz war die Tochter des preußischen Oberstleutnants und kaiserlichen Flügeladjutanten Coelestin von Zitzewitz und seiner englischen Ehefrau Elise, geborene Köbel.Offenbar mit Unterstützung, vermutlich nicht gegen den Willen der Mutter, begann Augusta 1907 – da Frauen zu dieser Zeit die Ausbildung an Kunstakademien noch verwehrt war – eine Ausbildung beim Verein Berliner Künstlerinnen und wurde – nachdem sie auf Empfehlung von Käthe Kollwitz in Paris moderne Kunst und Künstler kennengelernt hatte – 1914 Mitglied der Berliner Freien Sezession. Von 1917 bis 1932 erstellte sie Holzschnitte unter anderem für die linksliberale Zeitschrift Aktion. Sowohl wegen ihrer Heirat mit dem jüdischen Kunsthistoriker Erich Roemer, mit dem sie eine Tochter hatte, wie wegen ihrer eigenen Werke verboten ihr die Nationalsozialisten Arbeit und Ausstellungen, weil ihre Kunst als entartet galt. Sie malte aber Porträts unter anderem von Claire Waldoff, Renée Sintenis, Hedwig Heyl und Louise Schroeder und nahm als ordentliches Mitglied des Deutschen Künstlerbundes noch bis zur letzten, von der Reichskunstkammer vorzeitig zwangsgeschlossenen Jahresausstellung 1936 im Hamburger Kunstverein teil.[2] 1945/1946 war sie in Berlin auf der vom Kulturbund zur Demokratischen Erneuerung Deutschlands veranstalteten Ausstellung Bildender Künstler mit dem Ölgemälde Osterglocken vertreten. 1950 und 1958 hatte sie ehrende Ausstellungen in Charlottenburg. 1961 folgte eine Gedächtnisschau im Rahmen der Großen Berliner Kunstausstellung und 1980, 20 Jahre nach ihrem Tod, auch eine Ausstellung der Stiftung Pommern im Rantzaubau des Kieler Schlosses. aus wikipedia |
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Los-Nr.: 150 Sonnenbaden, Mischt. Augusta von Zitzewitz 1880 - 1960 Signatur: sign. Erhaltung: altersgemäß Rahmung: gerahmt Maße in cm: 19 x 29 Rufpreis: 200 Schätzpreis: 300 |
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| Augusta von Zitzewitz,(Hiddensoer Künstlerinnenbund) 1880 Berlin - 1960 ebd., Augusta von Zitzewitz war die Tochter des preußischen Oberstleutnants und kaiserlichen Flügeladjutanten Coelestin von Zitzewitz und seiner englischen Ehefrau Elise, geborene Köbel.Offenbar mit Unterstützung, vermutlich nicht gegen den Willen der Mutter, begann Augusta 1907 – da Frauen zu dieser Zeit die Ausbildung an Kunstakademien noch verwehrt war – eine Ausbildung beim Verein Berliner Künstlerinnen und wurde – nachdem sie auf Empfehlung von Käthe Kollwitz in Paris moderne Kunst und Künstler kennengelernt hatte – 1914 Mitglied der Berliner Freien Sezession. Von 1917 bis 1932 erstellte sie Holzschnitte unter anderem für die linksliberale Zeitschrift Aktion. Sowohl wegen ihrer Heirat mit dem jüdischen Kunsthistoriker Erich Roemer, mit dem sie eine Tochter hatte, wie wegen ihrer eigenen Werke verboten ihr die Nationalsozialisten Arbeit und Ausstellungen, weil ihre Kunst als entartet galt. Sie malte aber Porträts unter anderem von Claire Waldoff, Renée Sintenis, Hedwig Heyl und Louise Schroeder und nahm als ordentliches Mitglied des Deutschen Künstlerbundes noch bis zur letzten, von der Reichskunstkammer vorzeitig zwangsgeschlossenen Jahresausstellung 1936 im Hamburger Kunstverein teil.[2] 1945/1946 war sie in Berlin auf der vom Kulturbund zur Demokratischen Erneuerung Deutschlands veranstalteten Ausstellung Bildender Künstler mit dem Ölgemälde Osterglocken vertreten. 1950 und 1958 hatte sie ehrende Ausstellungen in Charlottenburg. 1961 folgte eine Gedächtnisschau im Rahmen der Großen Berliner Kunstausstellung und 1980, 20 Jahre nach ihrem Tod, auch eine Ausstellung der Stiftung Pommern im Rantzaubau des Kieler Schlosses. aus wikipedia | ||
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chw UG (haftungsbeschränkt). - ganzjährig Kunsthandel + Auktionen - Kielstrasse 13 - 18375 Wieck/Darss
Tel.: 0160 - 9859 4004 bzw. 038233 - 70 99 74 - e-mail : kunstauktion@christopherwalther.com
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