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Auktion am 1. Januar 2018, 15 Uhr


bild1 Los-Nr.: 11
Blick aufs Dorf (Öl)
Harold Tronson Bengen
1879 - 1962
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße: 60 x 74
Rufpreis: 500 EUR
Schätzpreis: 600 - 800 EUR
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Harold Tronson Bengen (* 1879 in Hannover; † 1962 in Hamburg) war ein deutscher Maler, dessen frühe Arbeiten dem Bereich der Klassischen Moderne zuzuordnen sind.
Ab 1896 studierte Bengen an der Kunstschule Weimar bei Frithjof Smith-Hald. Von 1898 bis 1899 setzte er sein Studium in Graz fort. Anschließend lebte er als freischaffender Künstler in Hannover. Ab 1905 hielt er sich zusammen mit seiner zukünftigen Ehefrau Emmy häufig auf Hiddensee auf. Aus dieser Zeit stammt eine Vielzahl seiner Arbeiten.
1908 wurde er Lehrer für Zeichnen und dekorative Malerei an der Kunstgewerbeschule Berlin-Charlottenburg. 1910 gründete Bengen in Berlin gemeinsam mit Georg Tappert und Max Pechstein die Künstlergruppe Neue Sezession. 1920 beteiligte Bengen sich an der Winterausstellung der "Berliner Sezession". Im gleichen Jahr erhielt er den Titel Professor der Kunstgewerbeschule Berlin-Charlottenburg. Zu seinen Studenten gehörten u.a. Hannah Höch und Nikolaus Sagrekow. Anfang der 1920er Jahre entwarf Bengen für die Inszenierung des "Kaufmann von Venedig" von Max Reinhardt am Deutschen Theater Berlin die Kostüme. Weiterhin widmete er sich dem Gestalten von Mosaiken und Glasfenstern. 1928 unternahm Bengen eine Reise nach Südamerika, die ihren Niederschlag in einer Reihe von Aquarellen und Pastellzeichnungen fand.
In den 1930er Jahren widmete er sich neben seinem Lehrauftrag der Porträt- und Auftragsmalerei. Ein Frauenporträt von ihm war in der nationalsozialistischen Großen Deutschen Kunstausstellung in München zu sehen. 1952 zog er nach Hamburg, wo zwei seiner drei Töchter lebten. Dort verstarb er 1962. Der Name geriet in Vergessenheit und hatte durch die Anpassung des Künstlers an die NS-Diktatur einen Makel.
Bengens frühe Arbeiten enthalten noch Elemente des Jugendstils. Die künstlerische Auseinandersetzung galt vielfach der Darstellung von Frauen. Die ausdrucksstärksten und eigenwilligsten - großteils stark farbigen - Arbeiten stammen aus der Zeit bis zum Ersten Weltkrieg. Ein Großteil des übrigen Werks ist während des Zweiten Weltkriegs verschollen. Die frühen Arbeiten und auch die aus den 1920er Jahren sind weitgehend erhalten - sie blieben bis nach dem Tod seiner Frau unangerührt und verborgen im Keller und wurden erst durch die drei Töchter zurück ans Tageslicht geholt. Im Zuge einiger Ausstellungen über die Künstlerkolonie Hiddensee (in Dachau, Stralsund und Fischerhude) wurden Arbeiten von Bengen wieder der Öffentlichkeit präsentiert.
Lit.: Ruth Negendanck: Hiddensee, Die besondere Insel für Künstler. Edition Fischerhuder Kunstbuch, 2005, S.34ff (aus: Wikipedia)


bild2 Los-Nr.: 12
Boote vor Rügens Küste (Öl)
Tom Beyer
1907 - 1981 Stralsund
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße: 49 x 69
Rufpreis: 800 EUR
Schätzpreis: 1200 - 1400 EUR
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Tom Beyer (* 17. Mai 1907 in Münster; † 9. September 1981 in Stralsund) war ein deutscher Maler. Er besuchte ab 1924 die Werkkunstschule Münster und anschließend bis 1926 die Kunstgewerbeschule Düsseldorf. Studienreisen durch Europa führten ihn 1927 nach Schweden, wo in Landskrona bei Prof. Nordlind seine Haltung zur Landschaft des Nordens entscheiden geprägt wurde. Weitere Stationen der Studienreisen zwischen 1927 und 1931 Paris, Dänemark und Finnland. 1931 zog er nach Berlin, wo er im selben Jahr ein Atelier eröffnete und in die KPD eintrat. 1935 bereiste er die Insel Rügen, wo er sich in Göhren niederließ. Wie viele andere Künstler war auch Tom Beyer vom Ausstellungsverbot der Nationalsozialisten betroffen. Nach dem Krieg lebte Tom Beyer bis 1952 in Göhren. Er eröffnete und leitete eine Kunstschule (Landeskunstschule Mecklenburg-Vorpommern) im Putbuser Schloss. 1950 wurde er Landesvorsitzender des Verbandes Bildender Künstler. Zahlreiche Ausstellungen in der DDR und im Ausland unterstreichen die Bedeutung Beyers, der als Mitglied der SED auch den sozialistischen Aufbau in seinen Werken festhielt. Ab 1972 war er nebenamtlich als Professor an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee.


bild3 Los-Nr.: 13
Winter auf Rügen, Öl)
Tom Beyer
1907 - 1981
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße: 34 x 42
Rufpreis: 1500 EUR
Schätzpreis: 2000 - 2400 EUR
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Tom Beyer (* 17. Mai 1907 in Münster; † 9. September 1981 in Stralsund) war ein deutscher Maler. Er besuchte ab 1924 die Werkkunstschule Münster und anschließend bis 1926 die Kunstgewerbeschule Düsseldorf. Studienreisen durch Europa führten ihn 1927 nach Schweden, wo in Landskrona bei Prof. Nordlind seine Haltung zur Landschaft des Nordens entscheiden geprägt wurde. Weitere Stationen der Studienreisen zwischen 1927 und 1931 Paris, Dänemark und Finnland. 1931 zog er nach Berlin, wo er im selben Jahr ein Atelier eröffnete und in die KPD eintrat. 1935 bereiste er die Insel Rügen, wo er sich in Göhren niederließ. Wie viele andere Künstler war auch Tom Beyer vom Ausstellungsverbot der Nationalsozialisten betroffen. Nach dem Krieg lebte Tom Beyer bis 1952 in Göhren. Er eröffnete und leitete eine Kunstschule (Landeskunstschule Mecklenburg-Vorpommern) im Putbuser Schloss. 1950 wurde er Landesvorsitzender des Verbandes Bildender Künstler. Zahlreiche Ausstellungen in der DDR und im Ausland unterstreichen die Bedeutung Beyers, der als Mitglied der SED auch den sozialistischen Aufbau in seinen Werken festhielt. Ab 1972 war er nebenamtlich als Professor an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee.


bild4 Los-Nr.: 14
Rügenlandschaft, Öl
Antonie Biel
1830 Stralsund - 1880 Berlin
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße: 21 x 32
Rufpreis: 1200 EUR
Schätzpreis: 1600 - 2000 EUR
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Antonie Biel, 1830 Stralsund - 1880 Berlin; Malerin. Zeichenunterricht in Stralsund vermutlich bei Johann Wilhelm Brüggemann, später Atelierschülerin bei Wilhelm Schirmer in Berlin. Danach ging sie zu Carl Friedrich Lessing nach Düsseldorf, folgte ihm nach Karlsruhe an die dortige Akademie. Reisen führten sie durch Deutschland, die Schweiz und Skandinavien. den Abschluss dieser Studienreisen bildete ein mehrmonatiger Aufenthalt in Paris, wo sie nach eigenen Aussagen erst verstand was Malerei ist. Danach siedelte sie nach Berlin über.(aus Wikipedia)


bild5 Los-Nr.: 15
Mädchen auf Stuhl, Blei
Elisabeth Büchsel
1867 Stralsund - 1957 Stralsund
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße:62 x 47
Rufpreis: 1000 EUR
Schätzpreis: 2000 - 2400 EUR
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Elisabeth Charlotte Helene Emilie Büchsel (* 29. Januar 1867 in Stralsund; † 3. Juli 1957 in Stralsund) war eine deutsche Malerin. Das relativ begüterte Elternhaus ermöglichte ihr die spätere Ausbildung. Sie begann bereits im Kindesalter, sich für die Darstellung ihrer Umgebung zu interessieren. Ihre künstlerische Begabung wurde entdeckt und gefördert. So nahm sie unter anderem in Berlin-Spandau bei Professor Flikker Unterricht. Ihre Studien führten sie sodann nach Paris, Dresden, München und Paris. Ab 1904 lebte und arbeitete sie jeweils von Frühjahr bis Herbst auf der Insel Hiddensee. Dort lebte sie dann als Sommergast im Haus der Familie Gau in Neuendorf und war Mitbegründerin des Hiddenseer Künstlerinnenbundes. Ihr Domizil in Stralsund bildete das dortige Schloss am Sund an der Promenade des Strelasund-Ufers. Büchsel malte überwiegend Porträts und Landschaftsbilder von Rügen und Stralsund sowie der Stralsunder Umgebung. Ein Teil ihres Werkes wird im Stralsunder Kulturhistorischen Museum ausgestellt, der größere Teil befindet sich weit gestreut in Privathand. Eines ihrer bekanntesten Porträts ist das des ersten Stralsunder Oberbürgermeisters Carl Heydemann, welches sie 1933 malte. Lit.: Hiddensee; mehrere, Tante Büchsel kehrt zurück (Degenaar; Rapp); Monographien (Wikipedia)


bild6 Los-Nr.: 16
Blick auf Stralsund, Aquarell
Elisabeth Büchsel
1867 Stralsund - 1957 Stralsund
Signatur: monogrammiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße: 17 x 49
Rufpreis: 1400 EUR
Schätzpreis: 1800 - 2200 EUR
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Elisabeth Charlotte Helene Emilie Büchsel (* 29. Januar 1867 in Stralsund; † 3. Juli 1957 in Stralsund) war eine deutsche Malerin. Das relativ begüterte Elternhaus ermöglichte ihr die spätere Ausbildung. Sie begann bereits im Kindesalter, sich für die Darstellung ihrer Umgebung zu interessieren. Ihre künstlerische Begabung wurde entdeckt und gefördert. So nahm sie unter anderem in Berlin-Spandau bei Professor Flikker Unterricht. Ihre Studien führten sie sodann nach Paris, Dresden, München und Paris. Ab 1904 lebte und arbeitete sie jeweils von Frühjahr bis Herbst auf der Insel Hiddensee. Dort lebte sie dann als Sommergast im Haus der Familie Gau in Neuendorf und war Mitbegründerin des Hiddenseer Künstlerinnenbundes. Ihr Domizil in Stralsund bildete das dortige Schloss am Sund an der Promenade des Strelasund-Ufers. Büchsel malte überwiegend Porträts und Landschaftsbilder von Rügen und Stralsund sowie der Stralsunder Umgebung. Ein Teil ihres Werkes wird im Stralsunder Kulturhistorischen Museum ausgestellt, der größere Teil befindet sich weit gestreut in Privathand. Eines ihrer bekanntesten Porträts ist das des ersten Stralsunder Oberbürgermeisters Carl Heydemann, welches sie 1933 malte. Lit.: Hiddensee; mehrere, Tante Büchsel kehrt zurück (Degenaar; Rapp); Monographien (Wikipedia)


bild5 Los-Nr.: 17
Junge, Mischtechnik
Elisabeth Büchsel
1867 Stralsund - 1957 Stralsund
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße: 49 x 39
Rufpreis: 1100 EUR
Schätzpreis: 1400 - 1600 EUR
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Elisabeth Charlotte Helene Emilie Büchsel (* 29. Januar 1867 in Stralsund; † 3. Juli 1957 in Stralsund) war eine deutsche Malerin. Das relativ begüterte Elternhaus ermöglichte ihr die spätere Ausbildung. Sie begann bereits im Kindesalter, sich für die Darstellung ihrer Umgebung zu interessieren. Ihre künstlerische Begabung wurde entdeckt und gefördert. So nahm sie unter anderem in Berlin-Spandau bei Professor Flikker Unterricht. Ihre Studien führten sie sodann nach Paris, Dresden, München und Paris. Ab 1904 lebte und arbeitete sie jeweils von Frühjahr bis Herbst auf der Insel Hiddensee. Dort lebte sie dann als Sommergast im Haus der Familie Gau in Neuendorf und war Mitbegründerin des Hiddenseer Künstlerinnenbundes. Ihr Domizil in Stralsund bildete das dortige Schloss am Sund an der Promenade des Strelasund-Ufers. Büchsel malte überwiegend Porträts und Landschaftsbilder von Rügen und Stralsund sowie der Stralsunder Umgebung. Ein Teil ihres Werkes wird im Stralsunder Kulturhistorischen Museum ausgestellt, der größere Teil befindet sich weit gestreut in Privathand. Eines ihrer bekanntesten Porträts ist das des ersten Stralsunder Oberbürgermeisters Carl Heydemann, welches sie 1933 malte. Lit.: Hiddensee; mehrere, Tante Büchsel kehrt zurück (Degenaar; Rapp); Monographien (Wikipedia)


bild5 Los-Nr.: 18
Mädchen, Öl
Elisabeth Büchsel
1867 Stralsund - 1957 Stralsund
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße: 42 x 35
Rufpreis: 700 EUR
Schätzpreis: 1200 - 1500 EUR
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Elisabeth Charlotte Helene Emilie Büchsel (* 29. Januar 1867 in Stralsund; † 3. Juli 1957 in Stralsund) war eine deutsche Malerin. Das relativ begüterte Elternhaus ermöglichte ihr die spätere Ausbildung. Sie begann bereits im Kindesalter, sich für die Darstellung ihrer Umgebung zu interessieren. Ihre künstlerische Begabung wurde entdeckt und gefördert. So nahm sie unter anderem in Berlin-Spandau bei Professor Flikker Unterricht. Ihre Studien führten sie sodann nach Paris, Dresden, München und Paris. Ab 1904 lebte und arbeitete sie jeweils von Frühjahr bis Herbst auf der Insel Hiddensee. Dort lebte sie dann als Sommergast im Haus der Familie Gau in Neuendorf und war Mitbegründerin des Hiddenseer Künstlerinnenbundes. Ihr Domizil in Stralsund bildete das dortige Schloss am Sund an der Promenade des Strelasund-Ufers. Büchsel malte überwiegend Porträts und Landschaftsbilder von Rügen und Stralsund sowie der Stralsunder Umgebung. Ein Teil ihres Werkes wird im Stralsunder Kulturhistorischen Museum ausgestellt, der größere Teil befindet sich weit gestreut in Privathand. Eines ihrer bekanntesten Porträts ist das des ersten Stralsunder Oberbürgermeisters Carl Heydemann, welches sie 1933 malte. Lit.: Hiddensee; mehrere, Tante Büchsel kehrt zurück (Degenaar; Rapp); Monographien (Wikipedia)


bild5 Los-Nr.: 19
Winter auf Rügen (Öl)
Elisabeth Büchsel
1867 Stralsund - 1957 Stralsund
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße: 39 x 48
Rufpreis: 1000 EUR
Schätzpreis: 1400 - 1600 EUR
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Elisabeth Charlotte Helene Emilie Büchsel (* 29. Januar 1867 in Stralsund; † 3. Juli 1957 in Stralsund) war eine deutsche Malerin. Das relativ begüterte Elternhaus ermöglichte ihr die spätere Ausbildung. Sie begann bereits im Kindesalter, sich für die Darstellung ihrer Umgebung zu interessieren. Ihre künstlerische Begabung wurde entdeckt und gefördert. So nahm sie unter anderem in Berlin-Spandau bei Professor Flikker Unterricht. Ihre Studien führten sie sodann nach Paris, Dresden, München und Paris. Ab 1904 lebte und arbeitete sie jeweils von Frühjahr bis Herbst auf der Insel Hiddensee. Dort lebte sie dann als Sommergast im Haus der Familie Gau in Neuendorf und war Mitbegründerin des Hiddenseer Künstlerinnenbundes. Ihr Domizil in Stralsund bildete das dortige Schloss am Sund an der Promenade des Strelasund-Ufers. Büchsel malte überwiegend Porträts und Landschaftsbilder von Rügen und Stralsund sowie der Stralsunder Umgebung. Ein Teil ihres Werkes wird im Stralsunder Kulturhistorischen Museum ausgestellt, der größere Teil befindet sich weit gestreut in Privathand. Eines ihrer bekanntesten Porträts ist das des ersten Stralsunder Oberbürgermeisters Carl Heydemann, welches sie 1933 malte. Lit.: Hiddensee; mehrere, Tante Büchsel kehrt zurück (Degenaar; Rapp); Monographien (Wikipedia)


bild5 Los-Nr.: 20
junge Frau mit Hut, Pastell
Elisabeth Büchsel
1867 Stralsund - 1957 Stralsund
Signatur: monogrammiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße: 32 x 26
Rufpreis: 900 EUR
Schätzpreis: 1200 - 1400 EUR

Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Elisabeth Charlotte Helene Emilie Büchsel (* 29. Januar 1867 in Stralsund; † 3. Juli 1957 in Stralsund) war eine deutsche Malerin. Das relativ begüterte Elternhaus ermöglichte ihr die spätere Ausbildung. Sie begann bereits im Kindesalter, sich für die Darstellung ihrer Umgebung zu interessieren. Ihre künstlerische Begabung wurde entdeckt und gefördert. So nahm sie unter anderem in Berlin-Spandau bei Professor Flikker Unterricht. Ihre Studien führten sie sodann nach Paris, Dresden, München und Paris. Ab 1904 lebte und arbeitete sie jeweils von Frühjahr bis Herbst auf der Insel Hiddensee. Dort lebte sie dann als Sommergast im Haus der Familie Gau in Neuendorf und war Mitbegründerin des Hiddenseer Künstlerinnenbundes. Ihr Domizil in Stralsund bildete das dortige Schloss am Sund an der Promenade des Strelasund-Ufers. Büchsel malte überwiegend Porträts und Landschaftsbilder von Rügen und Stralsund sowie der Stralsunder Umgebung. Ein Teil ihres Werkes wird im Stralsunder Kulturhistorischen Museum ausgestellt, der größere Teil befindet sich weit gestreut in Privathand. Eines ihrer bekanntesten Porträts ist das des ersten Stralsunder Oberbürgermeisters Carl Heydemann, welches sie 1933 malte. Lit.: Hiddensee; mehrere, Tante Büchsel kehrt zurück (Degenaar; Rapp); Monographien (Wikipedia)


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