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Auktion am 1. Januar 2018, 15 Uhr


bild1 Los-Nr.: 31
Schafherde + Schäfer, Aquarell
Louis Douzette
1834 - 1924
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße: 18 x 25
Rufpreis: 350 EUR
Schätzpreis: 400 - 500 EUR
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Louis Douzette (* 25. September 1834 in Tribsees als Carl Ludwig Christoph Douzette; † 21. Februar 1924 in Barth). Schüler des Berliner Malers Hermann Eschke. Seit 1860 hielt er sich regelmäßig an der Ostseeküste, auf Rügen und dem Darß auf. 1878 reiste er nach Paris, wo er die französische Pleinairmalerei der realistischen Schule von Barbizon kennenlernte. Douzette war der Künstlergruppe in Ahrenshoop verbunden. Ab 1895 wohnte er bis zu seinem Lebensende wieder in Barth. 1896 wurde er Professor der Berliner Akademie der Künste. Seine spätromantisch angehauchten Stimmungsbilder von Nachtlandschaften trugen ihm den Namen "Mondschein-Douzette" ein. Literatur: Gerd Albrecht (Hg.): Louis Douzette : Landschaftsmaler 1834 - 1924.


bild2 Los-Nr.: 32
an der See, Öl
Peter Paul Draewing
1876 Schwaan- 1940 Eisenach
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße: 16 x 27
Rufpreis: 300 EUR
Schätzpreis: 350 - 450 EUR
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Peter Paul Draewing, 1876 Schwaan - 1940 Eisenach, war Maler; malte vor allem stimmungsvolle, vom Impressionismus beeinflußte Landschaften. 1896 begann er das Studium an der Kunstschule Weimar, wo er bis 1904 Schüler von Theodor Hagen, Carl Frithjof Smith und Hans Olde war. Von 1904 bis 1907 folgten weitere Studien an der Kunstakademie in Kassel. 1907 heiratete er in Weimar. Im gleichen Jahr führte ihn eine Studienreise nach Norwegen.
Ab 1907 war Draewing bei Ausstellungen in Düsseldorf, München, Schwerin, Kassel und Hannover vertreten. Gemeinsam mit Franz Bunke besuchte er alljährlich seine alte Heimatstadt, um hier mit anderen Malinteressierten Studien in der Umgebung der Stadt zu betreiben. Draewing war eine der tragenden Säulen der Schwaaner Künstlerkolonie. 1915 siedelte die Familie von Weimar nach Eisenach über. Dort nahm er eine Anstellung als Zeichenlehrer in der Eisenacher Zeichenschule an. Anlässlich seines 60. Geburtstages fand im Juni 1936 im Eisenacher Schlossmuseum eine Jubiläumsausstellung mit über 60 Werken, vor allem Ölgemälden und Aquarellen, statt. Draewing war Mitglied im Deutschen Künstlerbund. (aus: Wikipedia)

 


bild3 Los-Nr.: 33
Herbst auf dem Darß, Öl
Elisabeth v. Eicken
1862 - 1940
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße: 47 x 79
Rufpreis: 1500 EUR
Schätzpreis: 5000 - 6000 EUR
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Elisabeth von Eicken, Siehe nächstes Los


bild4 Los-Nr.: 34
Bauerngarten vor Kate (Öl))
Elisabeth von Eicken
1862 - 1940
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße: 37 x 45
Rufpreis: 3800 EUR
Schätzpreis: 4500 - 5500 EUR
Eicken, Elisabeth von (verh. Edle von Paepke), dt. Malerin, *18.7.1862 Mülheim an der Ruhr, †21.7.1940 Michendorf b.Berlin. Ab 1882 Stuium. in Paris bei Edmond Yon. Studienreisen nach Meran, Mentone und Genf. Nach Berlin zurückgekehrt, wurde sie Mitglied des Veeins. der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen zu Berlin (1892-1927) und der Dt. Kunstgenossenschaft (1898-1904). Lebte ab 1894 in der Künstlerkolonie Ahrenshoop und in Berlin-Grunewald. 1906 St.Louis/USA, Gold-Medaille für die Gobelinmalerei Herbstwald. - Sie entwickelte ihren anfangs realistischen Stil zu einer aufgelockerten Malweise, indem sie großzügig Flächen zusammenfaßte. V.a. Waldinterieurs und Motive der Ostseeküste sowie des Grunewalds. Die Waldbilder haben z.T. symbolistischen Charakter, wie eines der Hauptwerke: Memento mori (vor 1897). BIBLIOGRAPHIE ThB10, 1914. Käthe, Paula und der ganze Rest, B. 1992; F.Schulz, Ahrenshoop Künstler-Lex., Fischerhude 2001. - R.Wrede/H. von Reinfels, Das geistige Berlin, B. 1897, 91; Bernhard, 1965; R.Negendanck, E. v. E., Malerin in Ahrenshoop und auf dem Fischland, Fischerhude 2000.
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

bild5 Los-Nr.: 35
Graben, Öl
Elisabeth von Eicken
1862 - 1940
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße: 38 x 28
Rufpreis: 1000 EUR
Schätzpreis: 1400 - 1800 EUR
Eicken, Elisabeth von (verh. Edle von Paepke), dt. Malerin, *18.7.1862 Mülheim an der Ruhr, †21.7.1940 Michendorf b.Berlin. Ab 1882 Stuium. in Paris bei Edmond Yon. Studienreisen nach Meran, Mentone und Genf. Nach Berlin zurückgekehrt, wurde sie Mitglied des Veeins. der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen zu Berlin (1892-1927) und der Dt. Kunstgenossenschaft (1898-1904). Lebte ab 1894 in der Künstlerkolonie Ahrenshoop und in Berlin-Grunewald. 1906 St.Louis/USA, Gold-Medaille für die Gobelinmalerei Herbstwald. - Sie entwickelte ihren anfangs realistischen Stil zu einer aufgelockerten Malweise, indem sie großzügig Flächen zusammenfaßte. V.a. Waldinterieurs und Motive der Ostseeküste sowie des Grunewalds. Die Waldbilder haben z.T. symbolistischen Charakter, wie eines der Hauptwerke: Memento mori (vor 1897). BIBLIOGRAPHIE ThB10, 1914. Käthe, Paula und der ganze Rest, B. 1992; F.Schulz, Ahrenshoop Künstler-Lex., Fischerhude 2001. - R.Wrede/H. von Reinfels, Das geistige Berlin, B. 1897, 91; Bernhard, 1965; R.Negendanck, E. v. E., Malerin in Ahrenshoop und auf dem Fischland, Fischerhude 2000.
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

bild6 Los-Nr.: 36
Blick zum Bodden (Öl)
Elisabeth von Eicken
1862 - 1940
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße: 34 x 48
Rufpreis: 3500 EUR
Schätzpreis: 4400 - 5000 EUR
Elisabeth von Eicken
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

bild5 Los-Nr.: 37
an der See, Aquarell
Elisabeth von Eicken
1862 - 1940
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße: 35 x 44
Rufpreis: 1400 EUR
Schätzpreis: 1800 - 2200 EUR
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Eicken, Elisabeth von (verh. Edle von Paepke), dt. Malerin, *18.7.1862 Mülheim an der Ruhr, †21.7.1940 Michendorf b.Berlin. Ab 1882 Stuium. in Paris bei Edmond Yon. Studienreisen nach Meran, Mentone und Genf. Nach Berlin zurückgekehrt, wurde sie Mitglied des Veeins. der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen zu Berlin (1892-1927) und der Dt. Kunstgenossenschaft (1898-1904). Lebte ab 1894 in der Künstlerkolonie Ahrenshoop und in Berlin-Grunewald. 1906 St.Louis/USA, Gold-Medaille für die Gobelinmalerei Herbstwald. - Sie entwickelte ihren anfangs realistischen Stil zu einer aufgelockerten Malweise, indem sie großzügig Flächen zusammenfaßte. V.a. Waldinterieurs und Motive der Ostseeküste sowie des Grunewalds. Die Waldbilder haben z.T. symbolistischen Charakter, wie eines der Hauptwerke: Memento mori (vor 1897). BIBLIOGRAPHIE ThB10, 1914. Käthe, Paula und der ganze Rest, B. 1992; F.Schulz, Ahrenshoop Künstler-Lex., Fischerhude 2001. - R.Wrede/H. von Reinfels, Das geistige Berlin, B. 1897, 91; Bernhard, 1965; R.Negendanck, E. v. E., Malerin in Ahrenshoop und auf dem Fischland, Fischerhude 2000.


bild5 Los-Nr.: 38
bei Ekensund, Öl
Otto Heinrich Engel
1866 - 1949
Signatur: signiert
Erhaltung:
Rahmung: gerahmt
Maße: 22 x 32
Rufpreis: 800 EUR
Schätzpreis: 900 - 1100 EUR
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Otto Heinrich Engel (* 27. Dezember 1866 in Erbach (Odenwald); † 30. Januar 1949 in Glücksburg) war ein deutscher Kunstmaler. Engel gilt als einer der Wegbereiter zu einer avantgardistisch-modernen Malerei in Deutschland. Er war 1898 neben Walter Leistikow, Ludwig Dettmann, Oskar Frenzel, Curt Herrmann, Fritz Klimsch und Max Liebermann eines der Gründungsmitglieder der Berliner Secession, welche die Abkehr von der akademischen Malerei propagierte. Engels Engagement für diese künstlerische Emanzipationsbewegung beschränkte sich aber im Wesentlichen auf die Anfangsjahre. Zwischen 1901 und 1914 charakterisieren ihn insbesondere seine zahlreichen Sommeraufenthalte auf der Nordseeinsel Föhr, welche von einer regen Malertätigkeit begleitet wurden. Die Föhr-Bilder thematisieren vorwiegend in lokale Trachten gekleidete Mädchen im Kontext mit Landschaftsausschnitten. Durch einen direkten pastosen Farbauftrag gelang es Engel, Stimmungen eines Augenblickes schnell einzufangen und diese in ihrer Flüchtigkeit mit den Mitteln der Malerei selbst zu dokumentieren. Lit.: Christoph Wodicka: Otto H. Engel Briefe und Aufzeichnungen eines Malers. 1866-1949. Boyens Buchverlag, 2009, ISBN 978-3804212671.; Ulrich Schulte-Wülwer: Föhr, Amrum und die Halligen in der Kunst. Boyens Buchverlag, 2003, ISBN 978-3804211186.; Jutta Müller: Otto H. Engel - Ein Künstlerleben um 1900 zwischen Berlin und Schleswig-Holstein. Boyens Medien, 1996, ISBN 978-3804205017 aus Wikipedia


bild5 Los-Nr.: 39
Brandung, Öl
Hermann Eschke
1823 - 1900
Signatur:signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße: 31 x 39
Rufpreis: 1400 EUR
Schätzpreis: 1600 - 2000 EUR
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Hermann Eschke, 1823 - 1900, 1841 - 1845 Akademie Berlin, bis 1848 Schüler Wilhelm Krauses. 1849 in Paris bei dem Marinemaler Lepoittevin. Zahlreiche Studienreisen, ab 1855 eigenes Atelier in Berlin. Um 1864 wurde L. Douzette sein Schüler; er weilte in den 1880er Jahren mit Douzette und dessen Schwiegersohn Döring mehrfach über den Sommer in Prerow und Wieck. KLA


bild5 Los-Nr.: 40
im Park(Öl)
Wilhelm Facklam
1893 - 1972
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße: 35 x 47
Rufpreis: 1400 EUR
Schätzpreis: 1500 - 1800 EUR
Wilhelm Facklam, 1893 Upahl - 1972 Winkelhaid, Künstlerkolonie Schwaan, erster Zeichenunterricht bei Ludwig Dettmann, Danach bei Franz bunke in Schwaan und 1921 - 23 auf der Kunstschule weimar. ab 1923 lebte er freischaffend in Schwerin: nach WK II übersiedelte er nach Winkelhaid (b. Nürnberg). Er war häufig zu Malaufenthalten auf dem Fischland. Lit.: KLA
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

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Christopher Walther Ltd. - ganzjährig Kunsthandel + Auktionen - Kielstrasse 13 - 18375 Wieck/Darss

Tel.: 0160 - 9859 4004 bzw. 038233 - 70 99 74 - e-mail : kunstauktion@christopherwalther.com

Einlieferungen von Gemälden europäischer Künstlerorte erwünscht