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Auktion am 3. April 2021 17 h, Darsser Arche in Wieck


bild1 Los-Nr.: 71
Titel, Technik
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Erhaltung: altersgemäß
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Hugo Richter-Lefensdorf (Ahrenshoop) , siehe Los 70

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bild2 Los-Nr.: 72
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Heinrich Schlotermann 1859 Ruhla - vor 1922, Landschaftsmaler, Heinrich Schlotermann erhielt seine Ausbildung an der Kunstakademie in Dresden sowie in Berlin an der Akademie der Künste bei Eugen Bracht (1842–1921). Schlotermann beschickte ab der Jahrhundertwende regelmäßig die Große Berliner Kunstausstellung mit seinen Werken. Er kaufte 1895 die Büdnerei B 9 (Heute: Bernhard-Seitz-Weg 13) in Althagen und gehörte wie Paul Müller-Kaempff (1861–1941), Elisabeth von Eicken (1862–1940), Friedrich Wachenhusen (1859–1925) oder Anna Gerresheim (1852–1921) zur Gründergeneration der Künstlerkolonie Ahrenshoop.[1] Seit 1908 war er Mitglied im Verein Berliner Künstler. Nach dem Ersten Weltkrieg und der Inflation verlieren sich die Spuren des Malers, die letzten Hinweise sind der Berliner Wohnsitz des Künstlers im Katalog zur Großen Berliner Kunstausstellung 1922 sowie die Angaben in den Berliner Adressbüchern bis zum Jahr 1927. aus wikipedia

 

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Los-Nr.: 73
Titel, Technik
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Erhaltung: altersgemäß
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Dora Koch-Stetter


bild4 Los-Nr.: 74
Titel, Technik
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Koch-Stetter, Dora, 1881 Bayreuth - 1968 Ahrenshoop; Schülerin bei Corinth + Segal in Berlin, 1911 erster Aufenthalt in Ahrenshoop, Mitglied im Verein Berliner Künstlerinnen, ab 1927 auf dem Fischland ansässig.Lit: KLA,


bild5 Los-Nr.: 75
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Stroschein, Dorothea (1883 Dirschau - 1967 Berlin), aus einer wohlhabenden Familie kommend, war Dorothea Stroschein nicht zum Verkauf ihrer Werke gezwungen. Sie lebte in Berlin und arbeitete oft auf Hiddensee. Lit. Künstlerlexikon Ahrenshoop


bild6 Los-Nr.: 76
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Hedwig Woermann, 1879 Hamburg - 1960 Wustrow, Bildhauerin und Malerin. Woermann wurde als Tochter des Hamburger Reeders Adolph Woermann und Nichte des Kunsthistorikers und Kunstgaleriedirektors Karl Woermann am 1. November 1879 geboren. Ihre Tante Marie Woermann war ebenfalls Malerin. In ihrer Jugend war sie als „Malweib“ in der Künstlerkolonie Worpswede Schülerin von Fritz Mackensen und arbeitete dort mit Ottilie Reylaender und Paula Modersohn-Becker zusammen. In Worpswede lernte sie zudem Otto Modersohn, Hans am Ende, Heinrich Vogeler, Clara Westhoff und Rainer Maria Rilke[1] kennen. Ab 1900 studierte sie drei Jahre lang Bildhauerei bei Antoine Bourdelle in Paris, zu dessen Schülern zu dieser Zeit Aristide Maillol, Henri Matisse und Alberto Giacometti[1] zählten. Bourdelle stand sie für die Porträtbüste Die deutsche Schülerin Modell. 1903 übersiedelte Hedwig Jaenichen-Woermann mit ihrer Freundin Ottilie Reylaender nach Rom über. Die Freundinnen lebten im Palazzo Costaguti an der Piazza Mattei. Rilke besuchte Woermann in Rom und es entwickelte sich in dieser Zeit eine enge Freundschaft zu der Familie des Malers Karl Hofer. 1907 besuchte Fanny zu Reventlow Woermann in Rom. In dieser Zeit arbeitete sie als freischaffende Künstlerin. 1908 lernte sie den Bildhauer Johann Jaenichen kennen, den sie am 29. Februar 1908 heiratete. 1908 zog das Ehepaar nach Dresden um. In diesem Jahr stellte sie erstmals im Kunstsalon E. Arnold in Dresden sowie im Hamburger Kunstverein aus. 1909 kehrte das Ehepaar nach Paris zurück. Die von Rainer Maria angenommene Martha Hennebert wurde von Woermann aufgenommen,

Woermann lebte mit ihrem Mann bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges auf einem Bauernhof in Sceaux bei Paris und nahm 1910 und 1911 am Pariser Herbstsalon, dem Société du Salon d’Automne teil. 1919 zogen sie nach Wustrow um und erwarben dort in der Parkstraße das Storchenhaus. Es trug seinen Namen von darauf nistenden Störchen, die zu der Zeit ein beliebtes Fotomotiv der Gemeinde waren. Woermann wurde 1927 Mitglied im Verein der Künstlerinnen zu Berlin, verließ ihn aber nach drei Jahren bereits wieder. Reisen führten sie nach Südamerika, Asien und Afrika. In dieser Zeit entstanden auf Seide gemalte Rollbilder, die sie in der Galerie Neumann/Nierendorf in Berlin zeigte.

Für wenige Jahre wohnte und arbeitete die Künstlerin in Buenos Aires in Argentinien und stellte auch dort ihre Bilder aus. 1936 kehrte sie nach Wustrow zurück. Kurz nach dem Einmarsch der sowjetischen Truppen am 3. Mai beging das Ehepaar am 7. Mai 1945 einen Suizidversuch,[5] den Hedwig Jaenichen-Woermann überlebte. Die kommenden 15 Jahre lebte sie unter finanziellen Problemen in der Gemeinde und betrieb das Museum Woermann in ihrem Hause. 1958 musste sie das Storchenhaus verkaufen und starb zwei Jahre später. Ihr Grab befindet sich auf dem Fischlandfriedhof in Wustrow. Woermanns Stil wird als feinfühlig und der Neuen Sachlichkeit der 1920er Jahre zugeordnet. Ihre Bilder galten lange Zeit als verschollen, bis in den 1990er Jahren ein Teil in einem Nachlass auftauchte. Der Landkreis Ribnitz-Damgarten erwarb 1996 insgesamt 80 Bilder. Eines davon ist in der Kirche Wustrow in der Nordempore zu sehen. Wolf Karge schreibt über Woermann: „Ohne Frage war Hedwig Woermann eine der interessantesten Persönlichkeiten der deutschen Kunstszene in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Durch ihr Elternhaus ausgestattet mit neuhanseatischem Selbstbewusstsein und ebensolcher Weltsicht ging sie ihren künstlerischen Weg ohne Selbstzweifel.“ aus wikipedia


bild5 Los-Nr.: 77
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Julie Wolfthorn (Hiddensoer Künstlerinnenbund) 1864 Thorn, Westpreußen 1944 im Ghetto Theresienstadt war eine deutsche Malerin. Ab 1890 studierte sie Malerei und Grafik in Berlin und ab 1892 an der Pariser Académie Colarossi bei Gustave Courtois und Edmond Aman-Jean. 1893 kehrte sie nach Berlin zurück. 1895 besuchte sie die von Curt Herrmann geleitete Zeichenschule für Damen. 1898 wurde sie als eine von vier Frauen Gründungsmitglied der Berliner Secession, die sie zusammen mit Max Uth, Hugo Lederer und anderen verließ, da sie sich benachteiligt fühlte. Bis 1913 stellte sie regelmäßig in der Berliner Secession aus. 1898 war sie Mitglied des "Vereins der Künstlerinnen und Kunstfreunde Berlin". 1904 heiratete sie den Kunsthistoriker und -kritiker Rudolf Klein-Diepold (1871-1925). 1905 unterzeichnete Julie Wolfthorn mit über 200 Künstlerinnen eine Petition mit der Forderung zur Zulassung an der Preußischen Akademie der Künste, die von dem Akademiedirektor Anton von Werner abgelehnt wurde. 1906 gründete sie mit Käthe Kollwitz die Ausstellungsgemeinschaft "Verbindung Bildender Künstlerinnen", 1912 wurde sie mit Käthe Kollwitz in den Vorstand und die Jury der Secession gewählt, 1927 trat sie dem Hiddensoer Künstlerinnenbund bei, der 1933 aufgelöst wurde. 1933 wurde sie mit Fanny Remak, die nach England emigrierte, aus dem Vorstand der Secession ausgeschlossen. Sie blieb in Berlin und arbeitete mit dem Kulturbund Deutscher Juden zusammen, der 1941 verboten wurde. Die Mitarbeiter wurden verhaftet und das Vereinsvermögen beschlagnahmt. Am 28. Oktober 1942 wurde Julie Wolfthorn im Alter von 78 Jahren zusammen mit ihrer Schwester Luise Wolf mit dem "68. Alterstransport" in das Ghetto Theresienstadt deportiert. Dort zeichnete sie, so weit ihr das unter den Umständen möglich war. Sie überlebte hier zwei Jahre und verstarb wenige Tage vor ihrem 81. Geburtstag. Julie Wolfthorn wurde vor allem durch ihre Porträtmalerei bekannt. Sie porträtierte Ida Dehmel, Richard Dehmel, Hedda Eulenberg, Gerhart Hauptmann (im Doppelporträt mit seiner Frau Margarete), Gabriele Reuter, die Familienmitglieder des schreibenden und übersetzenden Paares Hedwig Lachmann und Gustav Landauer, die Familie des Architekten Hermann Muthesius, die Ärzte Salomon Neumann und Carl Ludwig Schleich, die Opernsängerin Irmgard Scheffner, viele Schauspielerinnen wie Tilla Durieux oder Carola Neher - und andere berühmte Zeitgenossen, vorwiegend aus der Berliner Gesellschaft, darunter besonders viele engagierte Frauen. Ein weiterer Schwerpunkt war die Landschaftsmalerei. (aus: Wikipedia)


bild5 Los-Nr.: 78
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Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
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Julie Wolfthorn
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bild5 Los-Nr.: 79
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Julie Wolfthorn

 

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bild5 Los-Nr.: 80
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Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
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Augusta von Zitzewitz 1880 Berlin -1960 Berlin, siehe Los 60

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chw UG (haftungsbeschränkt). - ganzjährig Kunsthandel + Auktionen - Kielstrasse 13 - 18375 Wieck/Darss

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