Seite 1 2 3 4 5 6 7 9 10 11 12 13

Auktion am 1. Januar 2023, 15 h, in der Darsser Arche in Wieck, Bliesenrader Weg


bild1 Los-Nr.: 71
Titel, Technik
Name
Lebensdaten
Signatur:
Erhaltung:
Rahmung: gerahmt
Maße in cm:
Rufpreis:
Schätzpreis:

Hans Kinder

Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

bild2 Los-Nr.: 72
Titel, Technik
Name
Lebensdaten
Signatur:
Erhaltung:
Rahmung: gerahmt
Maße in cm:
Rufpreis:
Schätzpreis:

Ruth Klatte, 1925 Dresden lebt in Wieck a. Darß, KGS Dresden, Schülerin v. Rupr. v. Vegesack, 1956 Malaufenthalte auf Darß und Fischland, 1961 Übersiedlung nach Wieck

Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

bild3

Los-Nr.: 73
Titel, Technik
Name
Lebensdaten
Signatur:
Erhaltung:
Rahmung: gerahmt
Maße in cm:
Rufpreis:
Schätzpreis:

Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Ruth Klatte


bild4 Los-Nr.: 74
Titel, Technik
Name
Lebensdaten
Signatur:
Erhaltung:
Rahmung: gerahmt
Maße in cm:
Rufpreis:
Schätzpreis:
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Ruth Klatte


bild5 Los-Nr.: 75
Titel, Technik
Name
Lebensdaten
Signatur:
Erhaltung:
Rahmung: gerahmt
Maße in cm:
Rufpreis:
Schätzpreis:
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Cesar Klein, 1876 - 1954, Maler, Grafiker, Bühnenbildner, Nach einer Malerlehre besuchte er ab 1894 die Hamburger Kunstgewerbeschule, von 1897 bis 1900 die Kunstakademie Düsseldorf[2] und anschließend die Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin. Zunächst war er vom Impressionismus beeinflusst, wandte sich dann aber dem Expressionismus zu. Klein war 1910 Mitbegründer der Neuen Secession in Berlin. Bei der Ausmalung des Marmorhaus-Kinos in Berlin verwendete er 1913 erstmals eine expressionistische Formgebung im Kunstgewerbe. In Folge der Novemberrevolution schloss er sich mehreren avantgardistischen Künstlergruppen an, die von den revolutionären Umwälzungen inspiriert waren: 1918 gehörte er zu den Mitbegründern der Novembergruppe, 1919 wurde er in den Vorstand des Deutschen Werkbundes gewählt. Zudem engagierte er sich in der Leitung des Arbeitsrat für Kunst.[5] Sein Hauptberuf war 1919 bis 1937 die Lehre an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin, wobei er jedoch ab 1933, unter den Nationalsozialisten, nicht mehr lehren durfte. Nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten wurde Klein von seiner Lehrtätigkeit beurlaubt und erhielt Malverbot. 1937 wurde in der NS-Aktion „Entartete Kunst“ sieben Bilder Kleins aus der Anhaltinischen Gemäldegalerie Dessau, dem Museum Folkwang Essen, der Kunsthalle Hamburg und der Städtische Kunsthalle Mannheim beschlagnahmt. Die meisten wurde zerstört. aus wikipedia


bild6 Los-Nr.: 76
Amtszimmer, Entwurf für ein Bühnenbild, Mt
Name
Lebensdaten
Signatur:
Erhaltung:
Rahmung: gerahmt
Maße in cm:
Rufpreis:
Schätzpreis:
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Cesar Klein


bild5 Los-Nr.: 77
Titel, Technik
Name
Lebensdaten
Signatur:
Erhaltung:
Rahmung: gerahmt
Maße in cm:
Rufpreis:
Schätzpreis:
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Emma Kurz-Wilhelmi, 1885 Dassow - 1968 Kirchseeon, Malerin,Nach der Schulzeit in Schwerin besuchte sie von 1902 bis 1904 die Gewerbeschule in Basel. Es folgten zwei Jahre Studium und das Examen als Zeichenlehrerin bei Fritz Greve an der Königlichen Kunstschule in Berlin. Nach weiterem Studium bei Walter Thor an dessen privater Mal- und Zeichenschule in München war sie als Zeichenlehrerin in Schwerin tätig. Sie war 1922/23 zu weiteren Studien bei Max Doerner und erneut bei Walter Thor in München. Danach wirkte sie als freiberufliche Malerin und als Kunsterzieherin in Schwerin. aus wikipedia

 


bild5 Los-Nr.: 78
Titel, Technik
Name
Lebensdaten
Signatur:
Erhaltung:
Rahmung: gerahmt
Maße in cm:
Rufpreis:
Schätzpreis:

Lotte Laserstein, 1898 Preußisch Holland - 1993 Kalmar, Malerin, Als eine der ersten Absolventinnen der Hochschule für die Bildenden Künste schloss sie ihr Studium der Malerei im Zeitraum von 1921 bis 1927 mit Auszeichnungen ab. Frauen erhielten in Deutschland erst ab 1919 die Erlaubnis an einer Akademie zu studieren. Als Meisterschülerin von Erich Wolfsfeld spezialisierte sie sich auf die Porträtmalerei.[3][2] Das zentrale Thema ihrer Arbeit war die Bildnismalerei. Die der Neuen Sachlichkeit nahe stehenden Bilder, die zwischen 1927 und 1933 entstanden, als sie relativ unabhängig von Aufträgen arbeiten konnte, werden heute als die bedeutendsten eingeschätzt. In der Zeit des Nationalsozialismus emigrierte sie 1937 aufgrund des Antisemitismus im Deutschen Reich nach Schweden. Da ihre Mutter Meta Jüdin war, wurde sie zur "Dreivierteljüdin" erklärt und konnte ab 1933 ihren Beruf nicht mehr ausüben, da sie über keinen Ariernachweis verfügte. Auch aus ihrem Amt im Vorstand des Vereins der Berliner Künstlerinnen wird sie 1933 entlassen und ist auf öffentlichen Ausstellungen nicht mehr vertreten. Nach 1933 verdiente Laserstein ihren Lebensunterhalt, als private Aufträge zunehmend abnahmen, durch privaten Kunstunterricht. Im Dezember 1937 emigriert Laserstein nach Schweden. Sie malte bis zu ihrem Tod Porträts und Landschaften. Den Durchbruch zur internationalen künstlerischen Anerkennung brachte erst eine Reihe von Ausstellungen, die in der Royal Academy of Arts (London) unter dem Titel „German Art in the 20th Century“ im Herbst 1985 begann. aus wikipedia

Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

bild5 Los-Nr.: 79
Titel, Technik
Name
Lebensdaten
Signatur:
Erhaltung:
Rahmung: gerahmt
Maße in cm:
Rufpreis:
Schätzpreis:

Anna Koepsel-Hoyer, 1857 Bietegast (Rügen) - 1899, Malerin,

Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

bild5 Los-Nr.: 80
Titel, Technik
Name
1873 - 1943
Signatur:
Erhaltung:
Rahmung: gerahmt
Maße in cm:
Rufpreis:
Schätzpreis:

Felix Krause 1873 - 1943, Maler und Radierer in Berlin, 1892-94 Studium an der Berliner Akademie bei H. VOGEL, 1894-95 an der Münchner Akademie bei Carl v. MARR und 1896-97 an der Acad. Julian in Paris bei Jules LEFEBVRE und Tony ROBERT-FLEURY. Seine Ausbildung vollendete er bei Eugen BRACHT* in Berlin. Mitglied des Märkischen Künstlerbundes. Auf Hiddensee gehörte er zu den Malern um Oskar Kruse-Lietzenburg. Reisen führten ihn nach Italien. aus insula rugia

Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Seite 1 2 3 4 5 6 7 9 10 11 12 13

chw UG (haftungsbeschränkt). - ganzjährig Kunsthandel + Auktionen - Kielstrasse 13 - 18375 Wieck/Darss

Tel.: 0160 - 9859 4004 bzw. 038233 - 70 99 74 - e-mail : kunstauktion@christopherwalther.com

Einlieferungen von Gemälden europäischer Künstlerorte erwünscht