Seite 1 2 3 4 5 6 8 9 10 11 12 13 14

Auktion am 24. Mai 2026, 15 Uhr, in der Darsser Archer in Wieck, Bliesenrader Weg


bild1

Los-Nr.: 61
Winter, Öl
Carl Hinrichs
1903 - 1990
Signatur: monogr..
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 23 x 32
Rufpreis: 260  
Schätzpreis:   300 - 400

Gebote an christopherwalther@t-online.de    

Carl Hinrichs, 1903 - 1990 Maler, 1928 trat er der KPD bei. Während des Zweiten Weltkrieges von 1939 bis 1945 als Arbeiter und Anstreicher in Schwerin-Görries dienstverpflichtet, machte er 1942 seine Gesellenprüfung als Dekorationsmaler. Erste künstlerische Unterweisungen erhielt er bei dem Schweriner Maler Wilhelm Facklam in dessen Malschule. 1945 wurde Hinrichs freischaffender Künstler. In den Jahren 1950 und 1951 absolvierte er auf Vermittlung des Schriftstellers Ehm Welk eine künstlerische Ausbildung an der Akademie der Künste der DDR in Berlin als Meisterschüler bei Heinrich Ehmsen. Er war Mitglied des Verbandes bildender Künstler und ab 1978 Ehrenmitglied. Hinrichs malte zumeist mecklenburgische Landschaften und Stillleben, wofür er in Schwerin in den Jahren 1958 (Gemälde: Industrie- und Hafenstadt Wittenberge) und 1963 mit dem Fritz-Reuter-Preis ausgezeichnet wurde. Ab Ende der 1960er Jahre verbrachte er die Sommermonate in Blowatz nahe der Insel Poel. Hinrichs gilt als der Altmeister der Mecklenburgischen Malerei.[3] Im Jahr 1989 wurde er Ehrenbürger der Stadt Schwerin. Ein Teil seiner Werke ist heutzutage im Staatlichen Museum in Schwerin ausgestellt. Er erhielt 1973 den Vaterländischen Verdienstorden in Bronze,1978 in Silber und 1983 in Gold.[4][5] Hinrichs war mit dem Maler Karl Christian Klasen befreundet. aus wikipedia 


bild2

Los-Nr.: 62
Frauenbildnis, Mischtechnik
Dora Hitz
1856 - 1924    
Signatur: sign.
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 31 x 25
Rufpreis: 600
Schätzpreis: 800 - 900

Gebote an christopherwalther@t-online.de G G

Dora Hitz eine vom Symbolismus und Impressionismus beeinflusste Malerin . Sie war Ende der 1870er Jahre Hofmalerin des rumänischen Königshauses und im Jahr 1898 Mitbegründerin der Berliner Secession. Ab 1880 lebte Hitz in Paris, um dort bei Luc-Olivier Merson, Gustave Courtois, Jean-Joseph Benjamin-Constant und Eugène Carrière zu studieren, 1886/87 kehrte sie für kurze Zeit nach Rumänien zurück. Wieder in Paris, folgten Aufenthalte in der Bretagne (1890) und der Normandie (1891/92). 1890 wurde sie als Mitglied in den Salon der „Société des Artistes Français“ aufgenommenund ausgezeichnet ausgezeichnet. 1891 erhielt sie die Mitgliedschaft in der impressionistischen „Associé du Champs de Mars“, ab 1892 in der „Société Nationale des Beaux Arts“, an deren Ausstellungen sie sich regelmäßig beteiligte. In Belgien war sie Ehrenmitglied in der „Société royale belge des aquarellistes“. Dora Hitz malte schwerpunktmäßig Figurenbilder, vor allem Bildnisse von Frauen, Mädchen und Müttern, teilweise im Stil des Symbolismus. Seit ihrem Frankreich-Aufenthalt malte sie Ölbilder, Gouachen und Aquarelle im impressionistischen Stil. Werke von Dora Hitz befinden sich heute u. a. in der Berliner Nationalgalerie, im Museum der bildenden Künste Leipzig und in der Gemälde- und Skulpturensammlung der Stadt Nürnberg. Anfang 2016 war die Künstlerin in der Gemeinschaftsausstellung Einfühlung und Abstraktion. Die Moderne der Frauen in Deutschland in der Bielefelder Kunsthalle vertreten. aus wikipedia aus wikipedia 

 


     

bild3

Los-Nr.: 63
Fischer, Mischtechnik
Hedwig Holtz-Sommer
1901 - 1970
Signatur: monogr.
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 40 x 47
Rufpreis: 400  
Schätzpreis: 500-600    

Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Hedwig Holtz-Sommer, Malerin und Zeichnerin, 1901 Berlin - 1970 Wustrow.zunächst Schneiderin und Modezeichnerin, danach Studium der Malerei in weimar. Nach der Hochzeit mit dem Maler Erich Theodor Holtz (KJompagnon von Theodor Schultze-Jasmer in Prerow) zog sie nach Wustrow. Ihre Motive fand sie vor Ort. 1940 erhielt sie den Dürerpreis der Stadt Nürnberg. aus Wikipedia 

Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich


bild64

Los-Nr.: 64

Winter,     Mischtechnik

Hedwig Holtz-Sommer
1901 - 1970
Signatur: monogr.
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 15 x 25
Rufpreis: 280   
Schätzpreis:  350 - 400

Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Hedwig Holtz-Sommer, Malerin und Zeichnerin, 1901 Berlin - 1970 Wustrow.zunächst Schneiderin und Modezeichnerin, danach Studium der Malerei in weimar. Nach der Hochzeit mit dem Maler Erich Theodor Holtz (KJompagnon von Theodor Schultze-Jasmer in Prerow) zog sie nach Wustrow. Ihre Motive fand sie vor Ort. 1940 erhielt sie den Dürerpreis der Stadt Nürnberg. aus Wikipedia 

   

bild6

Los-Nr.: 65

Weg nach Barnsdorf, Öl 

Hedwig Holtz-Sommer
1901 - 1970 
Signatur: Nachl.
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm:  33 x 49
Rufpreis: 400   
Schätzpreis:   500 - 600

Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Hedwig Holtz-Sommer, Malerin und Zeichnerin, 1901 Berlin - 1970 Wustrow.zunächst Schneiderin und Modezeichnerin, danach Studium der Malerei in weimar. Nach der Hochzeit mit dem Maler Erich Theodor Holtz (KJompagnon von Theodor Schultze-Jasmer in Prerow) zog sie nach Wustrow. Ihre Motive fand sie vor Ort. 1940 erhielt sie den Dürerpreis der Stadt Nürnberg. aus Wikipedia 

   

bild6

Los-Nr.: 66
An der See, 1965, Aquarell
Georg Hülsse
1914 - 1996
Signatur: sign.
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 17 x 20   
Rufpreis: 240
Schätzpreis: 300 - 400

Gebot per mail Gebot telefonisch   Gebot schriftlich

Georg Hülsse, Maler, Grafiker und Fotograf, lebte seit 1949 in Ahrenshoop. Ab den 1980er Jahren beschäftigte Georg Hülsse sich zunehmend mit der Aquarellmalerei, wobei eine Vielzahl an Landschaftsbildern vom Fischland, von Blumenstillleben und Gartenbildern entstanden. „Mit dem Übergang ins achte Lebensjahrzehnt traf Georg Hülsse die freigewählte Entscheidung, die von seinen grafischen und fotografischen Arbeiten geprägte Schaffensperiode endgültig abzuschließen und sich der zuvor nur gelegentlich ausgeübten Aquarellmalerei zu widmen. Was Georg Hülsse scheinbar im Handumdrehen auf diesem schwierigen Gebiet zustandebrachte, geriet zu einer meisterhaften Liebeserklärung an sein Fischland, sein Haus und seinen Garten.“ – Friedrich Schulz, aus wikipedia. 

   

bild5

Los Nr.: 67
Strand bei Ahrenshoop, Aquarell
Georg Hülsse
1914 - 1996
Signatur: sign.
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 33 x 44
Rufpreis: 280

Schätzpreis:    350 - 400

Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

 Georg Hülsse, Maler, Grafiker und Fotograf, lebte seit 1949 in Ahrenshoop. Ab den 1980er Jahren beschäftigte Georg Hülsse sich zunehmend mit der Aquarellmalerei, wobei eine Vielzahl an Landschaftsbildern vom Fischland, von Blumenstillleben und Gartenbildern entstanden. „Mit dem Übergang ins achte Lebensjahrzehnt traf Georg Hülsse die freigewählte Entscheidung, die von seinen grafischen und fotografischen Arbeiten geprägte Schaffensperiode endgültig abzuschließen und sich der zuvor nur gelegentlich ausgeübten Aquarellmalerei zu widmen. Was Georg Hülsse scheinbar im Handumdrehen auf diesem schwierigen Gebiet zustandebrachte, geriet zu einer meisterhaften Liebeserklärung an sein Fischland, sein Haus und seinen Garten.“ – Friedrich Schulz, aus wikipedia.


bild5

Los Nr.: 68

abstrakte Komposition 1970, Gouache 

Peter Keler
1898 - 1982
Signatur: sign.
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 54 x 40
Rufpreis: 1300   
Schätzpreis:   1500 - 1600

Peter Keler , Grafiker, Möbelgestalter und Architekt am Bauhaus. Nach Kriegsende ging er von 1919 bis 1921 an das Staatliche Bauhaus Weimar. Er beschäftigte sich mit Malerei, Farbgestaltung und Tischlerei und besuchte die Kurse von Josef Albers, Johannes Itten, Oskar Schlemmer und Wassily Kandinsky. Nach dem Umzug des Bauhauses nach Dessau 1925 blieb Keler in Weimar und betrieb ein eigenes Atelier für Malerei, Möbeldesign, Innenarchitektur und Werbegrafik. Ab 1927 war er freischaffend in Dresden unter anderem für die sächsische Textilindustrie tätig. Ab 1930 entwarf er für die Waldheimer Möbelfirma Albert Walde Sitzmöbel. Nach Kriegsende wurde er an die neugegründete Hochschule für Architektur und bildende Künste nach Weimar berufen, wo nach 1945 zunächst Wert darauf gelegt wurde, an ehemalige Bauhaus-Traditionen anzuknüpfen. Parallel führte er seine Tätigkeit als Architekt fort und widmete sich seit 1965 in Weimar und Born a. Darß vermehrt der Malerei. aus Wikipedia

 

Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

bild5

Los 69

Komposition, Öl
Edmund Kesting
1892 - 1970  
Signatur: monogr.
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 31 x 41
Rufpreis: 1600   
Schätzpreis: 1800 - 2000

 

Edmund Kesting (* 27. Juli 1892 in Dresden; † 21. Oktober 1970 in Birkenwerder) war Maler, Grafiker, Fotograf und Kunstpädagoge. studierte ab 1911 Malerei und Bildhauerei in Dresden an der Kunstgewerbeschule bei Friedrich Kleinhempel, Ermenegildo Antonio Donadini und Richard Guhr. Ab 1915 setzt er sein Studium an der Akademie der bildenden Künste bei Richard Müller fort. Nach WK I setzt er sein Studium als Meisterschüler von Otto Gussmann fort. 1919 gründet Kesting die private Kunstschule Der Weg - Schule für Gestaltung. Zeitweilig studiert dort u.a. Lea Langer. Ab 1921 Mitarbeiter im Sturm. Seit 1920 entstehen konstruktivistische Arbeiten und Schnittcollagen. Er fertigt Ölgemälde, Aquarelle und Gouachen an.Es bestehen enge Kontakte zu Avantgardekünstlern wie Kurt Schwitters, László Moholy-Nagy, El Lissitzky, Alexander Archipenko und anderen. Insbesondere Schwitters Arbeiten beeindrucken Kesting stark. Von 1923 an beteiligt er sich an den Ausstellungen des "Sturm"-Kreises. Mit dem Bau seines Sommerhauses in dem durch seine Künstlerkolonie bekannt gewordenen Ahrenshoop wird 1961 begonnen. Kesting hält sich in den kommenden Sommern auf dem Darß und Fischland auf. Die Landschaft inspiriert ihn zu zahlreichen Werken. Edmund Kesting stirbt 1970 in Birkenwerder bei Berlin. Das Werk Kestings findet in der DDR erst seit etwa 1980 offizielle Anerkennung. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland. Lit.:Dresden, wie es war, Rembrandt-Verlag, Berlin 1955, Ein Maler sieht durch's Objektiv, Fotokino Verlag, Halle 1958, Chorin: Gestalt und Geschichte eines Zisterzienserklosters, St. Benno-Verlag, Leipzig 1962  

Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

bild5 Los 70
ohne Titel, Mischtechnik
Ida Kerkovius  
1879 - 1970
Signatur: sign.
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 22 x 32
Rufpreis: 400   
Schätzpreis: 500 - 600
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Kerkovius, Ida , Ida Kerkovius, 1879 - 1970, Malerin und Bildteppichweberin, die zum Stuttgarter Kreis der Avantgardisten und zu den bedeutendsten weiblichen Vertreterinnen der Klassischen Moderne in Deutschland zählt. Die Künstlerin ging an die Akademie der bildenden Künste Stuttgart, wo sie Meisterschülerin von Adolf Hölzel wurde, der dort seit 1905 eine Komponierschule leitete. Ab 1911 unterrichtete sie als seine Assistentin Privatschüler, die noch nicht zur Akademie zugelassen waren und führte sie in seine Lehre ein, unter anderen auch Johannes Itten. 1911 nahm sie im Berliner „Sturm“ bei Herwarth Walden an einer Ausstellung teil. 1912 sah sie erstmals in einer Ausstellung Werke von Vincent van Gogh, Paul Cézanne, Kubisten, italienischen Futuristen und Brücke-Malern. In Adolf Hölzels sogenannten Expressionisten-Saal war sie im Rahmen der vom Verband der Kunstfreunde in den Ländern am Rhein 1914 in Stuttgart ausgerichteten Kunstausstellung mit einem Werk vertreten. 1920 bis 1923 verbrachte Ida Kerkovius die Wintersemester am Bauhaus in Weimar, besuchte den Vorkurs bei Johannes Itten und Georg Muche, den Kunstunterricht von Wassily Kandinsky und Paul Klee und erlernte die Kunst des Webens in der Klasse von Gunta Stölzl. In den fünfziger Jahren erweiterte sie ihr künstlerisches Schaffen auch auf Entwurf und Gestaltung von Glasfenstern. Trotz nachlassender Kräfte und Gesundheit in den 1960er Jahren währte ihr künstlerisches Schaffen bis in ihr hohes Alter. Die Künstlerin starb nach langer schwerer Krankheit im 91. Lebensjahr. Ihr letztes Ölgemälde Bel Vue blieb unvollendet.aus Wikipedia                

   

Seite 1 2 3 4 5 6 8 9 10 11 12 13

chw UG (haftungsbeschränkt). - ganzjährig Kunsthandel + Auktionen - Kielstrasse 13 - 18375 Wieck/Darss

Tel.: 0160 - 9859 4004 bzw. 038233 - 70 99 74 - e-mail : kunstauktion@christopherwalther.com

Einlieferungen von Gemälden europäischer Künstlerorte erwünscht