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Auktion am 15. August 2021, 12 Uhr, Hotel Fischerwiege, Am Schifferberg Ahrenshoop


bild1 Los-Nr.: 21
Winterlandschaft mit Katen, Pastell
Elisabeth von Eicken
1862 - 1940
Signatur: sign.
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 33 x 46
Rufpreis: 3500
Schätzpreis: 4000 - 5000
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Eicken, Elisabeth von (verh. Edle von Paepke), dt. Malerin, *18.7.1862 Mülheim an der Ruhr, †21.7.1940 Michendorf bei Berlin. Ab 1882 Studium in Paris bei Edmond Yon. Studienreisen nach Meran, Mentone und Genf. Nach Berlin zurückgekehrt, wurde sie Mitglied des Vereins der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen zu Berlin (1892-1927) und der Dt. Kunstgenossenschaft (1898-1904). Lebte ab 1894 in der Künstlerkolonie Ahrenshoop und in Berlin-Grunewald. 1906 St.Louis/USA, Gold-Medaille für die Gobelinmalerei Herbstwald. - E. entwickelte ihren anfangs realistischen Stil zu einer aufgelockerten Malweise, indem sie großzügig Flächen zusammenfaßte, vor allem Waldinterieurs und Motive der Ostseeküste sowie des Grunewalds. Die Waldbilder haben z.T. symbolistischen Charakter, wie eines der Hauptwerke "Memento mori" (vor 1897).

BIBLIOGRAPHIE ThB10, 1914. Käthe, Paula und der ganze Rest, B. 1992; F.Schulz, Ahrenshoop Künstler-Lex., Fischerhude 2001. - R.Wrede/H. von Reinfels, Das geistige Berlin, B. 1897, 91; Bernhard, 1965; R.Negendanck, E. v. E., Malerin in Ahrenshoop und auf dem Fischland, Fischerhude 2000. (aus Wikipedia, KLA) - Künstlerkolonie Ahrenshoop

bild2 Los-Nr.: 22
im Darßwald, Öl
Elisabeth von Eicken
1862 - 1940
Signatur: sign.
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 21 x 35
Rufpreis: 2000
Schätzpreis: 2500 - 3000
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Elisabeth von Eicken siehe Los 21



bild3 Los-Nr.: 23
Darßwald, Aqua.
Elisabeth von Eicken
1862 - 1940
Signatur: sign.
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 44 x 31
Rufpreis: 1200
Schätzpreis: 1400 - 1600
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Elisabeth von Eicken, siehe Los 21


bild4 Los-Nr.: 24
Strand von Prerow, Öl
Hermann Eschke
1823 - 1900
Signatur: sign.
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 21 x 42
Rufpreis: 3500
Schätzpreis: 4000 - 5000
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Hermann Eschke, 1823 Berlin - 1900 Berlin, Maler, Mit 17 Jahren kam Eschke 1840 als Schüler ins Atelier von Professor Wilhelm Herbig und besuchte auf dessen Empfehlung von 1841 und 1845 die Berliner Akademie. Sofort im Anschluss daran bekam er eine Anstellung als Assistent bei dem Marinemaler Wilhelm Krause, wo er bis 1848 blieb. Durch Krauses Empfehlung bekam Eschke von 1849 bis 1850 eine Anstellung im Atelier des Marinemalers Eugène Lepoittevin in Paris.

Im Jahr 1850 unternahm Eschke ausgiebige Studienreisen nach Südfrankreich und die Pyrenäen und kehrte dann nach Berlin zurück, um sich dort als freischaffender Künstler niederzulassen. In den folgenden Jahren folgten weitere Studienreisen an die deutsche Nord- und Ostseeküste, Capri ca. 1871, Südnorwegen ca. 1877, Süd-Wales (ca. 1883), Insel Wight ca. 1885, die Kanalinsel Jersey ca. 1868 und 1886, die Bretagne, die schottischen und die norwegischen Küsten (Lofoten, Nordkap 1887). Von allen seinen Reisen brachte Eschke Skizzen und Zeichnungen mit, welche die Grundlage seiner Seestücke bildeten. Aber er schuf auch Ölgemäldeen pleine air“.

Das Ansehen von Hermann Eschke ging unter anderem auf die gemeinsam mit seinem Sohn Richard Eschke erstellten Fresken Kaiserpanorama zu Berlin: Die deutsche Flottendemonstration vor Sansibar, und das Diorama Besitzergreifung vor Neuguinea zurück.

Eschke wurde später mit dem Titel Königlicher Professor geehrt und auf der Berliner Kunstausstellung mit einer kleinen goldenen Medaille ausgezeichnet. 1892 war er einer der Wortführer im „Fall Munch“; sein Antrag sorgte dafür, dass die Berliner Ausstellung von Werken Edvard Munchs vorzeitig geschlossen wurde.

Eschke hatte im Laufe seines Lebens viele Schüler: Unter den wichtigsten wären Louis Douzette, Moritz Erdmann, Ernst Koerner, Walter Moras, Carl Saltzmann, Alexander Kircher und Fritz Sturm zu nennen. Zu den erfolgreichen Schülern sind auch seine Söhne Richard und Oskar Eschke zu nennen, mit denen er gemeinsam auch Aufträge für den Hof ausführte . aus wikipedia


bild5 Los-Nr.: 25
Kopfweiden, Kohle
Wilhelm Facklam
1893 - 1972
Signatur: sign.
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 26 x 22
Rufpreis: 200
Schätzpreis: 260 - 300

Wilhelm Facklam, 1893 Upahl - Winkelhaid 1972, Landschaftsmaler und Zeichner, Ersten Zeichenunterricht erhielt er ab 1914 bei Ludwig Dettmann in Schwerin. Nach Unterbrechung durch den Kriegsdienst ab 1919/1920 nahm er auf Anraten des Schweriner Restaurators und Landschaftsmalers Carl Malchin weiteren Unterricht bei Franz Bunke in Schwaan sowie an der Kunstschule in Weimar, hier blieb er bis 1923.

Im gleichen Jahr ließ er sich freiberuflich in Schwerin nieder, wo er 1930 mit seinem Malerfreund Richard Zscheked (1885–1954) eine Malschule gründete. Ersten Unterricht hatte hier der bekannte Schweriner Maler Carl Hinrichs (1903–1990). Facklam war Mitglied der NSDAP.[1] 1939–1945 als Soldat im Zweiten Weltkrieg, kehrte Facklam 1946 aus der Gefangenschaft zurück nach Schwerin.

1963 übersiedelte er aus gesundheitlichen Gründen nach Winkelhaid bei Nürnberg. Er war Mitglied des Reichsverbandes Bildender Künstler Berlin, des Mecklenburgischen Künstlerbundes, des Vereins Schweriner Künstler und der Künstlergenossenschaft Nürnberg. aus Wikipedia

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bild6 Los-Nr.: 26
Dünenlandschaft, Aqua
Wilhelm Facklam
1893 - 1972
Signatur: sign.
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 30 x 38
Rufpreis: 360
Schätzpreis: 400 - 500
Wilhelm Facklam, siehe Los 25
Gebot per mail Gebot telefonisch

Gebot schriftlich


bild5 Los-Nr.: 27
Frühling, Mischt.
Anna Gerresheim
1852 - 1921
Signatur: sign.
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 28 x 22
Rufpreis: 300
Schätzpreis: 500 - 600

Anna Gerresheim, 1852 Ribnitz - 1921 Ahrenshoop, Malerin, Studium in Dresden bei August T. Dieck, in der Damenklasse der Berliner Akademie bei Gussow und in Paris bei E. A. Carolus-Duran und J. Henner. Sie war Mitglied des Vereins Berliner Künstlerinnen und stellte bis 1914 in München und Berlin aus. Ab 1895 lebte sie in Ahrenshoop und gehörte zu den BegründerInnen der Ahrenshooper Künstlerkolonie. aus KLA

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bild5 Los-Nr.: 28
Blumen in Vase, Aqua
Anna Gerresheim
1852 - 1921
Signatur: sign.
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 29 x 39
Rufpreis: 500
Schätzpreis: 600 - 800
Anna Gerresheim, 1852 Ribnitz - 1921 Ahrenshoop, Malerin, sieheLos 27
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bild5 Los-Nr.: 29
Blick auf Ansiedlung, 1916, Tinte
Albert Gleizes
1881 - 1953
Signatur: sign
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 19 x 13
Rufpreis: 2000
Schätzpreis: 3000 - 4000
Albert Gleizes, 1881 Paris - 1953 Avignon, Maler und Schriftsteller,

Gleizes, ein Neffe des Malers Léon Comerre, hatte eine Ausbildung als technischer Zeichner, war ein Mitbegründer des Salon d’Automne und Mitglied der Section d’Or und gilt als Vertreter des Kubismus. Seine malerischen Arbeiten untermauerte er durch die Veröffentlichung mehrerer kunsthistorischer und kunstwissenschaftlicher Schriften. Zusammen mit Jean Metzinger verfasste er beispielsweise die Abhandlung „Du Cubisme“ im Jahr 1912 und verwendete damit erstmals den wertfreien Begriff „Kubismus“. Während des Ersten Weltkriegs lebte er ab Ende 1915 in den USA.

Gleizes gründete 1927 die Handwerkergemeinschaft Moly-Sabata, schuf Wandbilder für die Pariser Weltausstellung 1937 und erhielt 1951 den Grand Prix auf der französischen Biennale in Menton.

aus wikipedia
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bild5 Los-Nr.: 30
Schafe, Öl
Fritz Grebe
1850 - 1924
Signatur: sign.
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 25x 37
Rufpreis: 800
Schätzpreis: 1000 - 1400

Fritz Grebe, 1850 Heisebeck - 1924 Düsseldorf, Grebe studierte an der Kunstakademie in Kassel. Anschließend wirkte Grebe als freischaffender Künstler in Kassel, Düsseldorf, Willingshausen und in Berlin und als solcher bevorzugte er das Genre der Tier- und Landschaftsmalerei. Er gehörte zum Umkreis der Düsseldorfer Malerschule.

Ab 1880 war Grebe in allen großen Ausstellungen regelmäßig mit seinen Landschaften vertreten. 1892 war sein erster Besuch in Ahrenshoop an der Ostsee, und er war Mitbegründer der im Entstehen begriffenen Künstlerkolonie. Er baute sich 1895 am Grenzweg 8 seine „Villa Grebe“, die er 1923 wieder verkaufte.

Ab 1916 folgten wechselnde Aufenthalte in Ahrenshoop und Düsseldorf. Es folgten mehrere Reisen nach Norwegen. Grebe wurde durch seine Landschaftsbilder bekannt, besonders die Fjordmotive in Norwegen und die Landschaften aus Hessen, dem Harz, Westfalen und Rügen. Fritz Grebe war Mitglied des Düsseldorfer Künstlervereins Malkasten, im Verein Berliner Künstler und in der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft,

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