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Auktion am 1. Januar 2018, 15 Uhr, in der Darsser Arche


bild1 Los-Nr.: 91
Dorfteich in Pommern,1910, Öl
Walter Moras
1856 - 1925
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 60 x 92
Rufpreis: 1600 EUR
Schätzpreis: 2000 - 2400 EUR
Moras, Walter (* 20. Januar 1856 in Berlin; † 1925 ebenda, Todestag unbekannt) war ein deutscher Maler. Seine Entwicklung wurde wesentlich geprägt von dem bekannten Marine- und Landschaftsmaler Hermann Eschke, in dessen Atelier er seine Ausbildung erhielt. 1876 stellte er zum ersten Mal auf der Ausstellung der Königlichen Akademie der Künste in Berlin aus. Bis 1910 war er mit wenigen Ausnahmen kontinuierlich auf den Großen Berliner Kunstausstellungen vertreten. Mehrfach beteiligte er sich auch an den Ausstellungen des Bremer Kunstvereins, des Oldenburger Kunstvereins, des Königsberger Kunstvereins und war 1890 auf der JA in München präsent. Auf Empfehlung seines Lehrers Hermann Eschke malte Walter Moras in jungen Jahren vor allem auf der Insel Rügen und in Mecklenburg. Er bereiste Norwegen, Italien, Holland. Viele seiner Bilder entstanden im märkischen Umland von Berlin und später im Spreewald. Er gehörte zu den naturnahen Landschaftsmalern, deren Schaffen mit der Blütezeit der Freilichtmalerei zusammenfiel. In Berlin malte er kaum, obgleich er zeitlebens Berliner blieb und von der Kunstwissenschaft als "Berliner Maler" geführt wird. Seine Malweise ist realistisch, geprägt von einem Hauch Melancholie, meist schlicht und kultiviert. Gelegentlich finden sich in seinen stimmungsvollen poetischen Bildern impressionistische Einflüsse. In späteren Jahren schuf er großformatige Herbstbilder, die durch ihre warmen Farbtöne bestechen. Gleiches gilt auch für seine Winterlandschaften, die sehr sorgfältig komponiert sind und im Schnee besonders subtile Tönungen aufweisen. Die Gemälde von Walter Moras sind bis heute beliebt und werden immer wieder auf Kunstauktionen gehandelt. Walter Moras war nicht Mitglied im Verein Berliner Künstler. Er schloss sich auch keiner Norddeutschen Künstlerkolonie an, obgleich er zeitgleich in deren Gefilden malte.
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bild2 Los-Nr.: 92
Fischerboote im Hafen, Öl
Joh. Rudolf Müller-Gerhardt
1873 Chemnitz - 1962 Leipzig
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 46 x 49
Rufpreis: 550 EUR
Schätzpreis: 800 - 900 EUR
Johann Rudolf Müller-Gerhardt, 1873 Chemnitz - 1962 Leipzig, Tier- und Landschaftsmaler. Rudolf Müller-Gerhardt machte zunächst eine Lehre zum Lithographen. Es folgte eine akademische Ausbildung als Schüler von Eugen Bracht an der Kunstakademie in Berlin und anschließend bei Emanuel Hegenbarth an der Dresdener Kunstakademie. Nach Studienreisen, die ihn in die Niederlande, nach Belgien, Italien und Paris führten, war er in Leipzig ansässig. Müller-Gerhardt war Mitglied der Berliner Akademie der Künste. Die Motive seiner Bilder waren mehrheitlich Tier- und Landschaftsdarstellungen. Seine Bilder wurden von zahlreichen Museen erworben, etwa in Zwickau, Dresden, Leipzig und Düsseldorf. Lit.: Müller-Gerhardt, Rudolf. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 25, E. A. Seemann, Leipzig 1931. Friedrich Schulz: Ahrenshoop. Künstlerlexikon. Verlag Atelier im Bauernhaus, Fischerhude 2001. ISBN 3-88132-292-2, S. 130
Das angebotene Bild ist auf Seite 130 Künstlerlexikon Ahrenshoop abgebildet.
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bild3 Los-Nr.: 93
grauer Herbsttag, Öl, vor 1900
Paul Müller-Kaempff
1861 - 1941
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 70 x 50
Rufpreis: 2800 EUR
Schätzpreis: 3800 - 4500 EUR
Müller-Kaempff, Paul (* 16. Oktober 1861 in Oldenburg; † 5. Dezember 1941 in Berlin) war ein deutscher Maler, Zeichner und Lithograf. Seine Ausbildung erhielt Paul Müller-Kaempff zunächst als Schüler der Akademie Düsseldorf, 1883-86 der Akademie Karlsruhe bei Gustav Schönleber (1851-1917) und 1886-88 der Berliner Akademie im Meisteratelier bei Hans Fredrik Gude (1825-1903). Zu dieser Zeit weilte auch Georg Müller vom Siel (1865-1939) in Berlin. Er war 1886 ebenfalls Schüler bei Hans Fredrik Gude. Das Gesamtwerk des aus Oldenburg stammenden Malers und Grafikers Paul Müller-Kaempff wäre heute sicher nicht mehr so von Bedeutung, wenn er nicht 1889 während einer Wanderung mit seinem Studienfreund, dem Tiermaler Professor Oskar Frenzel (1855-1915), das weltabgeschiedene Fischerdorf Ahrenshoop an der Ostsee für die Kunst entdeckt hätte. 1892 baute er sich dort sein Wohnhaus und 1894 eröffnete er die Malschule St. Lucas. Mit einigen Kolleginnen und Kollegen aus Berlin - Anna Gerresheim (1852-1921), Elisabeth von Eicken (1862-1940), Friedrich Wachenhusen (1859-1925), Fritz Grebe (1850-1925), Hugo Richter-Lefensdorf (1854-1904) - begründete Paul Müller-Kaempff die Künstlerkolonie Ahrenshoop. Lit. Künstlerlexikon Ahrenshoop. Lit.: A. Käppler, Paul Müller-Kaempff, in Kürze der 1. Band des Werksverzeichnis von K. Mahlfeld
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bild4 Los-Nr.: 94
an der See, Öl
Paul Müller-Kaempff
1861 - 1941
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 79 x 119
Rufpreis: 6000 EUR
Schätzpreis: 7500 - 9000 EUR
Müller-Kaempff, Paul (* 16. Oktober 1861 in Oldenburg; † 5. Dezember 1941 in Berlin) war ein deutscher Maler, Zeichner und Lithograf. Seine Ausbildung erhielt Paul Müller-Kaempff zunächst als Schüler der Akademie Düsseldorf, 1883-86 der Akademie Karlsruhe bei Gustav Schönleber (1851-1917) und 1886-88 der Berliner Akademie im Meisteratelier bei Hans Fredrik Gude (1825-1903). Zu dieser Zeit weilte auch Georg Müller vom Siel (1865-1939) in Berlin. Er war 1886 ebenfalls Schüler bei Hans Fredrik Gude. Das Gesamtwerk des aus Oldenburg stammenden Malers und Grafikers Paul Müller-Kaempff wäre heute sicher nicht mehr so von Bedeutung, wenn er nicht 1889 während einer Wanderung mit seinem Studienfreund, dem Tiermaler Professor Oskar Frenzel (1855-1915), das weltabgeschiedene Fischerdorf Ahrenshoop an der Ostsee für die Kunst entdeckt hätte. 1892 baute er sich dort sein Wohnhaus und 1894 eröffnete er die Malschule St. Lucas. Mit einigen Kolleginnen und Kollegen aus Berlin - Anna Gerresheim (1852-1921), Elisabeth von Eicken (1862-1940), Friedrich Wachenhusen (1859-1925), Fritz Grebe (1850-1925), Hugo Richter-Lefensdorf (1854-1904) - begründete Paul Müller-Kaempff die Künstlerkolonie Ahrenshoop. Lit. Künstlerlexikon Ahrenshoop. Lit.: A. Käppler, Paul Müller-Kaempff, in Kürze der 1. Band des Werksverzeichnis von K. Mahlfeld
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bild5 Los-Nr.: 95
im Wald, Öl
Paul Müller-Kaempff
1861 - 1941
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 40 x 49
Rufpreis: 2000 EUR
Schätzpreis: 3000 - 3600 EUR
Müller-Kaempff, Paul (* 16. Oktober 1861 in Oldenburg; † 5. Dezember 1941 in Berlin) war ein deutscher Maler, Zeichner und Lithograf. Seine Ausbildung erhielt Paul Müller-Kaempff zunächst als Schüler der Akademie Düsseldorf, 1883-86 der Akademie Karlsruhe bei Gustav Schönleber (1851-1917) und 1886-88 der Berliner Akademie im Meisteratelier bei Hans Fredrik Gude (1825-1903). Zu dieser Zeit weilte auch Georg Müller vom Siel (1865-1939) in Berlin. Er war 1886 ebenfalls Schüler bei Hans Fredrik Gude. Das Gesamtwerk des aus Oldenburg stammenden Malers und Grafikers Paul Müller-Kaempff wäre heute sicher nicht mehr so von Bedeutung, wenn er nicht 1889 während einer Wanderung mit seinem Studienfreund, dem Tiermaler Professor Oskar Frenzel (1855-1915), das weltabgeschiedene Fischerdorf Ahrenshoop an der Ostsee für die Kunst entdeckt hätte. 1892 baute er sich dort sein Wohnhaus und 1894 eröffnete er die Malschule St. Lucas. Mit einigen Kolleginnen und Kollegen aus Berlin - Anna Gerresheim (1852-1921), Elisabeth von Eicken (1862-1940), Friedrich Wachenhusen (1859-1925), Fritz Grebe (1850-1925), Hugo Richter-Lefensdorf (1854-1904) - begründete Paul Müller-Kaempff die Künstlerkolonie Ahrenshoop. Lit. Künstlerlexikon Ahrenshoop. Lit.: A. Käppler, Paul Müller-Kaempff, in Kürze der 1. Band des Werksverzeichnis von K. Mahlfeld
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bild5 Los-Nr.: 96
Blick aufs Wasser, Öl
Paul Müller-Kaempff
1861 - 1941
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 39 x 49
Rufpreis: 1800 EUR
Schätzpreis: 2000 - 2400 EUR
Müller-Kaempff, Paul (* 16. Oktober 1861 in Oldenburg; † 5. Dezember 1941 in Berlin) war ein deutscher Maler, Zeichner und Lithograf. Seine Ausbildung erhielt Paul Müller-Kaempff zunächst als Schüler der Akademie Düsseldorf, 1883-86 der Akademie Karlsruhe bei Gustav Schönleber (1851-1917) und 1886-88 der Berliner Akademie im Meisteratelier bei Hans Fredrik Gude (1825-1903). Zu dieser Zeit weilte auch Georg Müller vom Siel (1865-1939) in Berlin. Er war 1886 ebenfalls Schüler bei Hans Fredrik Gude. Das Gesamtwerk des aus Oldenburg stammenden Malers und Grafikers Paul Müller-Kaempff wäre heute sicher nicht mehr so von Bedeutung, wenn er nicht 1889 während einer Wanderung mit seinem Studienfreund, dem Tiermaler Professor Oskar Frenzel (1855-1915), das weltabgeschiedene Fischerdorf Ahrenshoop an der Ostsee für die Kunst entdeckt hätte. 1892 baute er sich dort sein Wohnhaus und 1894 eröffnete er die Malschule St. Lucas. Mit einigen Kolleginnen und Kollegen aus Berlin - Anna Gerresheim (1852-1921), Elisabeth von Eicken (1862-1940), Friedrich Wachenhusen (1859-1925), Fritz Grebe (1850-1925), Hugo Richter-Lefensdorf (1854-1904) - begründete Paul Müller-Kaempff die Künstlerkolonie Ahrenshoop. Lit. Künstlerlexikon Ahrenshoop. Lit.: A. Käppler, Paul Müller-Kaempff, in Kürze der 1. Band des Werksverzeichnis von K. Mahlfeld
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bild5 Los-Nr.: 97
Gruß aus Ahrenshoop, colorierte Postkarte
Paul Müller-Kaempff
1861 - 1941
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 9 x 13
Rufpreis: 220 EUR
Schätzpreis: 250 - 300 EUR

Paul Müller-Kaempff, siehe Los 96

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bild5 Los-Nr.: 98
Boddenlandschaft, Öl
Alexander Müller-Kurzwelly
1855 Chemnitz - 1914 Berlin
Signatur: signiert.
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 18 x 34
Rufpreis: 900 EUR
Schätzpreis: 1400 - 1800 EUR
Konrad Alexander Müller-Kurzwelly 1855 Chemnitz - 1914 Berlin, Maler. Seine Bekanntheit erlangte er als einflussreicher Künstler des Naturalismus und deutschen Impressionismus. 1881 Promotion zum Doktor der Philosophie; von 1881 - 1885 Meisterschüler bei Gude an der Berliner Akademie; während dieser Zeit hatte er bereits Verbindung zu den Künstlerkolonien auf Rügen und Hiddensee, in Ahrenshoop und Ekensund. Er war Mitglied des Vereins Berliner Künstler.
Er war mit Friedrich Stahl und Hugo Schnars-Alquist 1891 in der Ausstellungskommission des Vereins Berliner Künstler (Salon 1891) vertreten. Mit Walter Leistikow, Ludwig von Hofmann und anderen Künstlern gehörte Konrad Alexander Müller-Kurzwelly 1892 zu den Gründungsmitgliedern der Künstlergruppe "Vereinigung der XI", - Vorläufer der Berliner Sezession der später auch Max Liebermann und Arnold Böcklin angehörten. 1895 bis 1896 war er Delegierter der Ausstellungs-Kommission der Internationalen Kunstausstellung in Berlin für Schweden.
Konrad Alexander Müller-Kurzwelly orientierte sich an den Nachfolgern der Schule von Barbizon. Erzählerische Elemente, Details oder Staffagen setzte er sparsam ein. Oft entstanden impressionistische Plein-Air-Studien, die als eigenständige Werke betrachtet werden können, aus denen jedoch oft nachträglich im Atelier großformatige museale Gemälden entstanden. Wichtig war es ihm, sinnlich erfahrbare Eindrücke der Natur in den verschiedensten Jahreszeiten wiederzugeben und in den Gemälden einen Pol der Ruhe zu schaffen, entgegen der damaligen Hektik der sich stetig vergrößernden Hauptstadt Berlin.
Müller-Kurzwelly hatte seinen Erfolg als Landschaftsmaler insbesondere mit Waldstücken und stimmungsvollen Naturimpressionen. Seine Gemälde stellte er ab 1883 kontinuierlich im Salon und auf den Großen Berliner Kunstausstellungen aus.
Gemälde von Konrad-Alexander Müller-Kurzwelly befinden sich heute in den Museen von Prag, Riga, Kaliningrad und Breslau. Eine kleine Auswahl von Gemälden wird in der Berlinischen Galerie gezeigt.
Lit,; Alfried Nehring: Konrad Müller-Kurzwelly - Land im Abendlicht. Herstellung Klatschmohnverlag Rostock/Bentwisch 2014, ISBN 978-3-941064-43-0; Alfried Nehring: www.müller-kurzwelly.de
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bild5 Los-Nr.: 99
Frauenkopf, Mischt., WV 3758
Otto Niemeyer-Holstein
1896 Kiel - 1984 Koserow
Signatur: verso WV-Nr.
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 42 x 34
Rufpreis: 900 EUR
Schätzpreis: 1200 - 1400 EUR
Otto Niemeyer-Holstein (Usedom). Er fand 1916 als Kriegsbeschädigter Aufnahme in der Schweiz, wo er erste Unterweisungen in der Malerei erhielt. Er zeichnete die Landschaften im Engadin und dem Tessin und lernte hier den Künstlerkreis von Ascona kennen. Bei Curt Witte an der Kasseler Akademie erhielt er Unterricht. Seine Bilder signierte er mit "ONH". Niemeyer-Holstein studierte bei Willy Jaeckel und Arthur Segal. Ab 1933 lebte der Künstler auf Usedom zwischen den Orten Koserow und Zempin; hier nutzte er einen ausgedienten S-Bahn-Waggon aus Berlin als Arbeits- und Wohnstätte zunächst nur im Sommer, ab 1939 lebte er hier ganzjährig. Er nannte dieses Anwesen Lüttenort (Ort für "Lütter", nach seinem Segelboot "Lütter" - plattdeutsch: "Kleiner"). Hier findet man ein Ensemble aus Malerei und Plastik, verbunden mit verspielter Architektur und Gartenkunst. Er stand in Kontakt mit den in der Nähe lebenden Malern Herbert Wegehaupt und Otto Manigk. Nachdem er bis 1933 noch an zahlreichen Ausstellungen in Deutschland (Berlin, Bielefeld, Bremen, Dessau, Halle/Saale, Lübeck, Marburg), Österreich (Wien), Italien und in der Schweiz beteiligt gewesen war, wurden seine Bilder von den Nationalsozialisten aus den Museen entfernt, er beteiligte sich noch an drei Ausstellungen. Ab 1948 stellte er seine Werke wieder im In- und Ausland aus. Seit 1958 beschäftigte er sich auch mit Holzschnitten, Radierungen und Lithographien. 1963 wurde Niemeyer-Holstein Präsident des Komitees zur Vorbereitung und Durchführung der Ostseewoche in Rostock. Am 7. Oktober 1964 wurde er Professor und 1969 Mitglied der Akademie der Künste der DDR. (aus: Wikipedia)
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bild5 Los-Nr.: 100
am Strand, Aquarell
Emil Orlik
1870 Prag - 1932 Berlin
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 15 x 22
Rufpreis: 250 EUR
Schätzpreis: 400 - 600 EUR
Emil Orlik, Maler, Grafiker, Kunsthandwerker, 1891 - 93 Akademie München, 1896 Bekanntschaft mit Rilke, mit dem er nach München geht und dort zusammen mit Otto Pankok mit grafischen Techniken experimentiert. Ab 1897 Mitarbeiter der Zeitschrift "Jugend", danach Reisen nach England, Schottland, Frankreich und Holland. 1899 Mitglied der Wiener Secession, wohin er 1904 geht. 1908 Mitglied der Berliner Secession und Umzug nach Berlin. Von dort Reisen an die Ostsee. Zu seinen Schülern zählen George Grosz, Hannah Höch... Er unternahm weiter ausgedehnte Reisen nach Asien bis China, Korea und Japan. (aus Wikipedia)
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Christopher Walther Ltd. - ganzjährig Kunsthandel + Auktionen - Kielstrasse 13 - 18375 Wieck/Darss

Tel.: 0160 - 9859 4004 bzw. 038233 - 70 99 74 - e-mail : kunstauktion@christopherwalther.com

Einlieferungen von Gemälden europäischer Künstlerorte erwünscht